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Gesellschaft

30. Juli 2014

Was im Leben wirklich zählt?

Gruene-Schule1Was zählt im Leben wirklich? Eine philosophische oder gar religiöse Frage, auf die es keine verbindliche Antwort gibt? Glaube ich nicht! In Spanien gibt es seit dem Jahr 2007 eine von Maria Franco entwickelte Kongressform, die durchaus Antworten zu geben vermag. Ausgangspunkt war das Testament des an Krebs verstorbenen amerikanischen Milliardärs Nicholas C. Forstmann (1947–2001), der für seine Familie in einem Buch mit dem Titel „What really matters“ das zu Papier gebracht hat, was für ihn schlussendlich im Leben wirklich gezählt hat. Franco hat daraus ein Kongress-Konzept entwickelt, um jungen Menschen proaktiv die wirklich wichtigen Werte im Leben zu vermitteln.
Das Konzept ist einfach und überzeugend: Beeindruckende Persönlichkeiten erzählen aus ihrem Leben, keine Belehrungen, kein vorgegebenes Fazit. Einfach ganz persönliche Geschichten. Aber es sind natürlich großartige Geschichten von Lebensbewältigung und Mut, von Solidarität und Menschlichkeit, vom Glauben an sich und die Kraft der Liebe.
Inzwischen werden in Spanien jährlich acht Kongresse vor tausenden Schülern und Studenten realisiert. Seit 2013 sind Ecuador und Mexiko im Programm, 2014 starten Portugal, Lissabon und im November Österreich mit einem von Simone Fürnschuß-Hofer und ihren MitarbeiterInnen organisierten Initialkongress im Vierländereck am Bodensee.
Ich möchte schon jetzt auf eine Veranstaltung im Herbst hinweisen, hier gibt es nähere Infos: „Was im Leben wirklich zählt.
• Ort: Festspiel- und Kongresshaus Bregenz
• Zeit: 13. November
Für die „Grüne Schule“ gilt: „Kein Kind zurücklassen!“
10. November 2013

No woman, no drive in Saudi-Arabien!



Kürzlich haben die saudi-arabischen Behörden bekanntlich 14 Frauen festgenommen, die im islamischen Königreich verbotenerweise ein Fahrzeug gesteuert haben. Diese mutigen Frauen waren einem Aufruf der Kampagne „Women2Drive“ gefolgt, um gegen das in Saudi-Arabien geltende Fahrverbot für Frauen mobil zu machen. Der Komiker Hisham Fageeh unterstützte mit diesem satirischen Video die Protestaktion. Bob Marley hätte wohl seine Freude gehabt!
In der konservativen Saudi-Monarchie ist der Wahhabismus die Staatsreligion, das Sagen hat der besonders dogmatische Klerus. An eines möchte ich bei dieser Gelegenheit erinnern: Österreich sponsert saudische Fundis! Noch Fragen?
5. September 2013

Benefizspiel heute in Feldkirch!

Schwarzer-LoeweDa bin ich heute Abend gerne mit dabei: Der FC Tosters 99 veranstaltet im Feldkircher Waldbadstadion ein Benefizspiel zugunsten des Projekts Siebenbürgen und des Netzes für Kinder in Vorarlberg. Nach dem Spiel eines Prominententeams spielt der SC Rheindorf Altach gegen eine Feldkirch-Auswahl. Nähere Infos gibt es auf der Internetseite des FC Tosters 99. Der Erfolg der heutigen Veranstaltung hängt natürlich ausschließlich von der Anzahl der Besucher ab. Also hinkommen!
Zeitlicher Ablauf:
Spiel der Prominententeams: Donnerstag, 05.09.2013 um 17:15 im Waldstadion Feldkirch
Spielbeginn SC Rheindorf Altach gegen Feldkirch-Auswahl: 18:30
Anschließend Live-Musik mit Manuel Zelzer ab 20:30

Über die tollen Projekte des FC Tosters 99 habe ich früher schon berichtet („Der schwarze Löwe“ in Vorarlberg!). Sie beweisen, dass Fußball beim Thema Integration eine wichtige Rolle spielen kann. Der FC Tosters 99 ist ein Hobby-Fußballverein und versucht über den Sport junge Asylwerber zu fördern. Jeder junge Asylwerber bekommt einen persönlichen Betreuer mit dem Ziel, die Integration in den Verein, aber auch in die Gesellschaft zu unterstützen. Wesentlicher Teil dieser Unterstützung ist dabei das Thema Bildung (etwa durch Nachhilfe). So wird es den Jugendlichen ermöglicht, im Dorf ihre eigene Rolle zu finden. Durch die Teilnahme an Fußballspielen oder Veranstaltungen sollen die jungen Asylwerber - wie es in der Projektbeschreibung heißt - der Gesellschaft näher gebracht werden und Aufmerksamkeit erregen. Ziel ist es, die Jugendlichen vom Eintritt in den Verein, über die Integration im Verein und der Gesellschaft, bis hin zum Hauptschulabschluss und der Findung einer Lehrstelle zu begleiten. Das Projekt möchte das Bewusstsein schaffen, dass Integration nur funktioniert, wenn beide Seiten mitmachen.“
Davor bin ich übrigens wieder auf der Dornbirner Messe. Unser Grüne Messestand ist im Außenbereich in der Mohrenallee (gegenüber dem Mohrenbräu-Zelt und dort, wo viele grüne Luftballons zu finden sind).
10. Dezember 2012

Will die FPÖ rassistische und Gewalt verherrlichende Texte subventionieren?

Gewalt-gegen-FrauenDie FPÖ sieht sich als Verteidiger der „Freiheit der Kunst“ und fühlt sich an die „linksfaschistische DDR“ erinnert.
Warum? Grund ist die Absage eines Konzerts der einschlägigen Band „Die Hinichen“ durch die Wiener Gemeindeverantwortlichen, die Absage des Konzerts riecht für FPÖ-Klubobmann Gudenus „stark nach Amtsmissbrauch“ („Kontroverse um "Die Hinichen"“).
Songs der rechten Truppe lauten etwa „Sturm aufs Frauenhaus“, „Die Fotze meiner Frau“, „Die Hure aus dem Gemeindebau“, „Kerzlschlicker“ oder „Neger am Mittelmeer“. Ein paar Textstellen aus den Songs der „Hinichen“ gefällig?
• „Und gibt´s amoi an Wickel, /in’s Frauenhaus sie türmt, /doch wir san a ned deppert, /die Hüttn, die wird gstürmt.“
• „Wir mischen auf im Frauenhaus,/ yippie, yippie, yeah,/ wir peitschen die Emanzen aus,/ yippie, yippie, yeah,/ wir treiben die Lesben vor uns her, ...“
• „Die Fotzen ja die ghörn verdroschen,/ yippie, yippie, yeah,/ zuerst auf’s Aug’ und dann in´d Goschn ...“
• „Und kriegt sie ihre Floschn,/ in's Frauenhaus sie rennt,/ i sag´ seids ja net deppert,/ die Hüttn wird niederbrennt.“
Es wird einem übel. Mehr zum Thema gibt es auf „Stoppt die Rechten“ („Die rechten Sprachdeuter: Freiheit der Kunst und die FPÖ“).
Mit einer Einschränkung von „Freiheit der Kunst“ oder gar „Zensur wie in der Ära Metternich“ hat es rein gar nichts zu tun, wenn unser Wiener Kultursprecher Klaus Werner-Lobo zurecht darauf hinweist, dass Formationen, welche „sexistische, rassistische, gewalttätige Inhalte verbreiten“, nicht mehr eingeladen werden, vor allem nicht in subventionierte Institutionen.
Und noch ein Text von Corinna Milborn als Lesetipp zum Schluss: „An die Verteidiger der Hinichen
Sie fragt ganz einfach: „Seit wann ist es Zensur, keine Subvention zu bekommen? “ Sowie: Sind Texte akzeptabel, in denen „explizite Aufrufe, Frauen zu schlagen und danach das Frauenhaus, in das sie flüchten, anzuzünden“, stehen?
Die FPÖ stellt sich selbst wieder einmal außerhalb eines akzeptablen gesellschaftlichen Rahmens!
3. Dezember 2012

Rolf Holub zu Korruption in Österreich!



Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg und derzeitige Präsident des deutschen Bundesrates Winfried Kretschmann hat einmal sinngemäß gemeint, Politik müsse keinen Spaß machen, sondern Sinn.
Ich widerspreche dem ersten Grünen Ministerpräsidenten natürlich nicht, aber unser Grüner Spitzenkandidat bei den Landtagswahlen in Kärnten und Chef-Skandalaufdecker Rolf Holub hat gestern auf dem Grünen Bundeskongress bewiesen, dass man Spaß und Sinn verbinden kann. Viel Vergnügen beim Ansehen seiner Rede!
8. Oktober 2012

Harald Dobernig: Fremdschämen? Nein: Abwählen!

Radio Kärnten hilft dem nicht nur wegen der Korruptionsaffäre, sondern jetzt auch wegen seines „Slowenen sind keine echten Kärntner“-Sagers österreichweit in Verruf geratenen Kärntner Landesrat Harald Dobernig vom FPÖ-Ableger FPK auf der Suche nach einer Frau: „Er ist einer der bekanntesten Männer, die es in Kärnten gibt und auf der Suche nach einer Frau: unser Landesrat Harald Dobernig!“ Und nein, das ist kein Fake. Das ist wirklich echt. Auch wenn Sie es nicht glauben.
Kostprobe gefällig? „Ich bin absolut nicht wählerisch. Eine Unkomplizierte muss sie sein. Probleme habe ich so genug! Sie kocht und ich esse.“ „Fremdschämen“?



„Fremdschämen“? Nein: Abwählen!
Die Initiative Minderheiten startet jetzt eine Unterschriftenaktion für den Rücktritt von Landesrat Harald Dobernig!
Der Kärntner Landtagsabgeordnete der FPK Harald Dobernig ist mit seinen Aussagen, wonach die Kärntner Slowenen keine richtigen Kärntner und die Ortstafellösung und die Forderungen der Kärntner Slowenen eine „Einstiegsdroge“ seien, rücktrittsreif.
Hier unterzeichnen!
7. September 2012

Die schrecklichen Erlebnisse der Ursula Stenzel!



Die Zeiten sind furchtbar. Nur eine Bastion steht in dieser Strumflut felsenfest: die ÖVP. Bei ihr weiß man halt, wo und wofür sie steht. Nein, natürlich nicht in der Bildungsfrage, wo Landeshauptmann Günther Platter für die Gesamtschule ist („Ich halte es für falsch, dass derzeit bereits Zehnjährige eine Grundsatzentscheidung treffen müssen.“) und der derzeit noch im Amt befindliche Parteiobmann Michael Spindelegger dagegen („Ich bleibe dabei, die Neue Mittelschule kommt, das Gymnasium bleibt!“).
Was man aber weiß, ist, wo man hingehört. Sympathieträgerin Ursula Stenzel beispielsweise erzählt im Fernsehen völlig unbekümmert von einer schrecklichen Erfahrung. Sie wurde in einem Hotel doch tatsächlich nicht standesgemäß in der „Belle etage“ einquartiert: „Es war grauenhaft … Sie können sich nicht vorstellen, wie schnell ich wieder draußen war und dann in einem Luxushotel mich eingecheckt habe, umgehend, hähähähä.“ Das geschah - wie sie zugibt -natürlich auf Staatskosten, aber das ist gerechtfertigt, so Stenzel: „Wenn man so schwer arbeitet, darf man nicht so untergebracht werden wie als armer Flüchtling, irgendwo, der ohne Pass reist, hähähähä.“
Noch Worte?
28. August 2012

Kärntnerlied gegen Falotten!

Kaernten_KarikaturDie Karikatur stammt aus den Oberösterreichischen Nachrichten vom 27. Juli 2012: „Ausfahrt Geisterbahn Kärnten“.
„I bin lei a Karntna, a klaner Falott …“ - Die Kärntnerinnen und Kärntner haben es derzeit nun wirklich nicht leicht. Nachdem sich in den letzten Monaten Heerscharen von Kabarettisten und Karikaturisten über das südlichste Bundesland hergemacht haben, werden die sangesfreudigen Frohnaturen nun auch auf ihrem ureigensten Gebiet attackiert: dem Kärntnerlied!
Neuer Höhepunkt der antikärntnerischen Umtriebe ist ein Youtube-Video, das im Internet die Runde macht und für Aufsehen sorgt: Der in fesche Kärntner Anzüge gekleidete „Singkreis Gurk“ gibt in dem knapp dreiminütigen Clip sein Lied „I bin lei a Karntna“ zum Besten.
Übrigens: Was ist eigentlich ein „Falott“? Banditin oder Bösewicht, Gaunerin oder Halunke, Schieberin oder Schuft, Spitzbube oder schlicht ein Unhold? Suchen Sie es sich aus!
Wer denkt da nicht an Kurt oder Uwe Scheuch? Das „Schandgeld“ von Josef Martinz? Wolfgang Kulterer? Den „Patriotenrabatt“ von Dietrich Birnbacher vulgo „Birni“? Harald Dobernig? Das System Haider ...
Hier der Text zum Mitsingen (© Leo Lukas & Simon Pichler, Juli 2012):

I bin lei a Kantna, a klana Falott,
A lustiger Kampl, patent und kamot.
Passiert ma wos Potschats, und wird gaach wos hi,
||: No donn kenans mi nit strofn, weil zu deppat bin i. :||

Üban Berg geht die Sunn auf, üban See waht da Wind.
Üba’d Bank hob ma olle uns fleißig bedient.
Üba ochtzehn Milliarden hobma locka vasenkt.
||: I bin lei a ormes Tschopalle, dos si dabei nix denkt. :||

Jo, und amol im Joahr, do is scho laut uman See.
Du kumens von übaroll mit de feschesten VW.
Bis auffi auf den Ulrichsberg fohrt der Gummi-Gummi-Zwerg.
||: Wir tanken Kraft durch Freude, und vom Himmel locht da Jörg. :||

Als Kantna bist gwohnt, doss di da Steira auslocht.
Jetzt hom aus der Not mir a Tugend gemocht.
Will uns wer belongan, plädier ma auf Unzurechnungsfähigkeit.
||: Mir san a Lond volla Tokan, und hoftpflichtbefreit. :||

Und hier noch ein paar Erklärungen für Nicht-KärntnerInnen:
lei: nur
Kantna: Kärntner
klana Falott: kleiner Gauner
Kampl: Kerl
kamot: gemütlich
wos Potschats: etwas Ungeschicktes
gaach: eventuell, auf die Schnelle
deppat: blöd
Tschopalle: (geistig behindertes) Kind
belongan: belangen
Toka: Trottel
2. August 2012

„Raketa“ zu FPÖ: „Dumm und Dümmer“!

Scheuch-gegen-ScheuchKann man das, was derzeit in Kärnten so abgeht, eigentlich noch irgendwie steigern? Schwer vorstellbar. Aber auf „Raketa“ findet man immer wieder Hinweise wie diesen: „Dumm und Dümmer“.
Das passt zum gestrigen Rücktritt des einen Scheuch und dem Aufstieg des anderen Scheuch. Und es passt zu den begleitenden Pressemeldungen: „Knalleffekt: Strafantrag gegen Kurt Scheuch“.
Bereits vor der Bekanntgabe des Wechsels (und nicht wie der zurückgetretene Scheuch gestern in der ZiB2 unwidersprochen ausführen konnte nachher) brachte die Staatsanwaltschaft Graz nämlich einen Strafantrag gegen Kurt Scheuch wegen Richterbeleidigung ein. Gegenstand des Strafanrtages ist, dass Kurt Scheuch im erstinstanzlichen Verfahren gegen seinen Bruder den Richter als „Kröte“ bezeichnet hat. Das erfüllt natürlich den Tatbestand der Beleidigung. Die selbstherrlichen Scheuch-Brüder aber haben wohl das Gefühl, dass sie unantastbar sind.
Wann kommt man in Kärnten drauf, dass man einen alten Spruch aus der Werbung auch abwandeln kann? „Ohne Scheuch geht´s auch!“ Ansonsten ist es nämlich ganz sicher nicht möglich, dass das Land Kärnten und die FPÖ sowie die FPK aus den Schlagzeilen kommen.
Vor der eine Scheuch ab- und der andere Scheuch aufgetreten ist, gibt´s jedenfalls schon wieder ein Scheuch-Strafverfahren.
Und auf „Raketa“ wird wohl auch in den nächsten Wochen und Monaten noch viel Arbeit zukommen!
31. Juli 2012

Klare Urteile in der Testamentsaffäre!

JustitiaEs hat sehr lange, wohl zu lange gedauert, bis es im größten Justizskandal Vorarlbergs endlich erstinstanzliche Urteile gibt. Diese aber haben wohl eine klare präventive Wirkung (Alle Angeklagten schuldig gesprochen).
Die Entschädigung der Opfer ist aber nach wie vor ungelöst und es gibt deswegen auch schon Klagen von Geschädigten gegen die Republik („Testamentsaffäre: Klage gegen die Republik!“). Ich habe bereits vor über einem Jahr einen Antrag eingebracht, um eine rasche und umfassende Entschädigung zu ermöglichen. Geschehen ist bislang aber leider nichts. Der Testamentsbetrug wurde durch staatliche Organe und im Nahbereich der Gerichte organisiert. Der Bund hat seine Aufsichtspflichten verletzt. Die Republik darf die Geschädigten jetzt nicht im Sich lassen. Sie muss ein Angebot machen und den Opfern des Testamentsskandals helfen.
So soll das funktionieren:
• Potenziell Geschädigte sollen sich an die Finanzprokuratur wenden können. Dort sollen sie ihren kausalen Schaden sowie die Nichtanwendbarkeit des Amtshaftungsgesetzes glaubhaft machen.
• Die Finanzprokuratur kann sich den Schadenersatzanspruch entgeltlich abtreten lassen (§ 1422 ABGB). Für die Abtretungskonstruktion ist ein eigenes Bundesgesetz zu schaffen.
• Die Höhe des jeweiligen Entgelts ist nach Billigkeit zu bestimmen.
• Die Finanzprokuratur kann sich sodann an den Beschuldigten (oder mittlerweile möglicherweise Verurteilten Schädigern in der Testamentsaffäre) schadlos halten, indem sie die abgetretenen Ansprüche auf dem Zivilrechtsweg gesammelt einklagt.
• Sollte im Zuge der zivilprozessualen Geltendmachung der Ansprüche ein höherer Betrag lukriert werden, als ursprünglich durch die Billigkeitsentscheidung bemessen, so muss der Differenzbetrag dem Geschädigten zustehen.
• Umgekehrt kann der Bund nach Einlösung des Schadenersatzanspruches nicht mehr vom jeweiligen Geschädigten auf Grundlage der Amtshaftung belangt werden.

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