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Gesundheit und Pflege

20. September 2013

Ich lade Sie zum Essen ein!

Bioland-ZiegeDas ist doch mal was: eine Einlandung zum Essen!
Die von unserem Landessprecher Johannes Rauch gestartete Initiative „Bioland Vorarlberg“ ist in den letzten Monaten sehr erfolgreich gewesen und hat - wie leider auch etliche Skandale („explodierender“ Käse, indiskutable Tierhaltung etc.) - mit dazu beigetragen, die Sensibilität für die Themen Landwirtschaft und Essen zu erhöhen. Die „Sehnsucht nach dem Grünen Leben und Nachhaltigkeit“ ist jedenfalls ein „Megatrend“. In diesem Zusammenhang laden wir zu einem Gratis-Suppenausschank in Kooperation mit der „Suppenmanufaktur Elfenküche“.
Besser und gesünder essen – mit Bio-Lebensmitteln aus Vorarlberg, die ohne Gentechnik, Kunstdünger und Chemie produziert werden. Gesündere Menschen durch gesündere Ernährung sind dabei ebenso zentral, wie ein sorgsamer Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden und dass gute Qualität zu einem fairen Preis verfügbar wird.

„Biologisch, regional und saisonal Kochen“
Samstag, 21. September 2013 | 10-12 Uhr, Dornbirn, Europapassage


Mehr zur Initiative hier „Bioland Vorarlberg - Ja, es geht!“. Die Kampagne „Besser und gesünder essen – mit Bio-Lebensmitteln aus Vorarlberg“ will Folgendes umsetzen:
• Obst und Gemüse ohne Gentechnik, Kunstdünger und Chemie
• Artgerechte Haltung, konsequenter Tierschutz, keine Massentierhaltung
• Klare Kennzeichnung von Lebensmitteln: Drin ist, was drauf steht
• Fairer Preis für gute Qualität
• Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten kochen „bio“
• Sorgsamer Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden
• Gesündere Menschen durch gesündere Ernährung
Besser und gesünder essen – mit Bio-Lebensmitteln aus Vorarlberg, die ohne Gentechnik, Kunstdünger und Chemie produziert werden. Das ist einer der Grundsätze die hinter unserer grünen Vision für ein „Bioland Vorarlberg“ stehen. Gesündere Menschen durch gesündere Ernährung sind dabei ebenso zentral, wie ein sorgsamer Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden und dass gute Qualität zu einem fairen Preis verfügbar wird.
„Bioland Vorarlberg“ - Gut für jeden, gut für die Umwelt! Wir Vorarlberger Grüne glauben, dass das geht und präsentieren unsere Ideen dazu. Und weil die Theorie alleine nicht immer das einzig Wahre ist, werden vor Ort Suppen aus regional-saisonaler Bioproduktion gratis ausgeschenkt. Diese Aktion ist das Produkt einer Kooperation mit Ulli Natter von der in Dornbirn ansässigen „Suppenmanufaktur Elfenküche“.
Gemeinsam mit unserem Landessprecher Johannes Rauch werde ich am Samstag vor Ort kochen und Suppe ausschenken und natürlich für Gespräche zur Verfügung stehen - lassen Sie es sich schmecken!
9. September 2013

Müsli oder Chicken Nuggets?



Dienstag, 10.9.2013 um 20 Uhr, inatura, Dornbirn
Zu Beginn des Schuljahres starten Eltern und engagierte Schulleitungen zusammen mit Schulärzt/innen wieder ihre Bemühungen um eine gute Ernährung der Kinder und Jugendlichen in Schulen und Kindergärten. Das ist nicht nur für die Gesundheit der Kinder wichtig, sondern hat auch Anteil am schulischen Erfolg oder Misserfolg.
Die Lebensmittelindustrie hat gleichzeitig schon neue Werbestrategien im Köcher, um überzuckerte, fette und stark gesalzene Produkte an das Kind zu bringen. Sie ist damit in vielen Schulen präsent, vor allem aber in den sozialen Medien und im Freizeitumfeld der Kinder.
Welche Handlungsmöglichkeiten haben Schulen, damit die ihnen anvertrauten Kinder zu einer guten Verpflegung in der Schule kommen? Was ist ihre ernährungssoziologischen Bedeutung für das weitere Leben? Was können Eltern und Elternvereine tun?
In einem kurzen Referat wird die Gesundheits- und Ernährungswissenschaftlerin Angelika Stöckler über die Zusammenhänge von Ernährung, Schule und Gesundheit sprechen.
Anschließend diskutiere ich mit ihr und der Schulärztin Dr. Susanne Weißenbach
Moderation: Dr. Juliane Alton
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27. Juni 2013

„Bioland Vorarlberg“ - ja es geht!

Bioland-ZiegeDas ist doch mal was anderes auf meinem Blog: eine Einlandung zum Essen!
Die von unserem Landessprecher Johannes Rauch gestartete Initiative „Bioland Vorarlberg“ ist in den letzten Monaten sehr erfolgreich gewesen und hat - wie leider auch etliche Skandale („explodierender“ Käse, indiskutable Tierhaltung etc.) - mit dazu beigetragen, die Sensibilität für die Themen Landwirtschaft und Essen zu erhöhen. Die „Sehnsucht nach dem Grünen Leben und Nachhaltigkeit“ ist jedenfalls ein „Megatrend“. In diesem Zusammenhang laden wir zu einem Gratis-Suppenausschank in Kooperation mit der „Suppenmanufaktur Elfenküche“:

„Biologisch, regional und saisonal Kochen“
Zeit und Ort: Samstag, 29. Juni 2013 | 10-12 Uhr auf dem Dornbirner Marktplatz


Mehr zur Initiative hier „Bioland Vorarlberg - Ja, es geht!“. Die Kampagne „Besser und gesünder essen – mit Bio-Lebensmitteln aus Vorarlberg“ will Folgendes umsetzen:
• Obst und Gemüse ohne Gentechnik, Kunstdünger und Chemie
• Artgerechte Haltung, konsequenter Tierschutz, keine Massentierhaltung
• Klare Kennzeichnung von Lebensmitteln: Drin ist, was drauf steht
• Fairer Preis für gute Qualität
• Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten kochen „bio“
• Sorgsamer Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden
• Gesündere Menschen durch gesündere Ernährung
Besser und gesünder essen – mit Bio-Lebensmitteln aus Vorarlberg, die ohne Gentechnik, Kunstdünger und Chemie produziert werden. Das ist einer der Grundsätze die hinter unserer grünen Vision für ein „Bioland Vorarlberg“ stehen. Gesündere Menschen durch gesündere Ernährung sind dabei ebenso zentral, wie ein sorgsamer Umgang mit Natur und Landschaft, Grund und Boden und dass gute Qualität zu einem fairen Preis verfügbar wird.
„Bioland Vorarlberg“ - Gut für jeden, gut für die Umwelt! Wir Vorarlberger Grüne glauben, dass das geht und präsentieren unsere Ideen dazu. Und weil die Theorie alleine nicht immer das einzig Wahre ist, werden vor Ort Suppen aus regional-saisonaler Bioproduktion gratis ausgeschenkt. Diese Aktion ist das Produkt einer Kooperation mit Ulli Natter von der in Dornbirn ansässigen „Suppenmanufaktur Elfenküche“.
Gemeinsam mit unserem Landessprecher Johannes Rauch werde ich am Samstag vor Ort kochen und Suppe ausschenken und natürlich für Gespräche zur Verfügung stehen - lassen Sie es sich schmecken!
25. März 2010

Nichtraucherschutz - die Wogen gehen hoch!

Derzeit bekomme ich im Minutenabstand Mails von zornigen RaucherInnen und zufriedenen NichtraucherInnen. Ursache ist unsere klare Forderung nach einem generellen Rauchverbot in Lokalen. Ich unterstütze das.
Einige Gründe dafür: Die derzeitige Regelung ist eine typisch „österreichische Nicht-Lösung“. Die Definition der verschiedenen Lokaltypen und ihre Verpflichtung zum Nichtraucherschutz sind schwammig formuliert. Die geforderte räumliche Trennungen in Raucher- und Nichtraucherbereiche in Einraumlokalen über 49 m² stellt die Wirte vor große finanzielle Herausforderungen - und auch danach ist eine ausreichende Luftqualität nicht zu erwarten.
Das Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien hat festgestellt, dass die Feinstaubwerte in Nichtraucherzonen von Lokalen den bis zum Zehnfachen (!) des erlaubten Wertes der Außenluft erreichen. Unter sieben untersuchten EU-Ländern hatte Österreich die höchsten Werte an Nikotin in der Luft von Gaststätten.
Rauchen in Lokalen hat zudem Vorbildwirkung auf Jugendliche. Österreich hat im OECD-Vergleich daher nicht zufällig bei den 15-jährigen die höchste Raucherquote (24 % bei Burschen und 30 % bei Mädchen) und ein besonders frühes Raucheinstiegsalter von 11 Jahren. Insgesamt rauchen in Österreich 146.000 Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren täglich!
Und zu den Widerständen dagegen: Nach dem Verbot stieg in Irland die Zustimmungsrate zu den Rauchverboten von 67 % innerhalb eines Jahres auf 93 % und erreichte sogar bei Rauchern 80 %.
6. September 2008

Überfluss mitten im Mangel, Mangel mitten im Überfluss!

Ich komme gerade aus Nenzing, wo ich im von Hildegard und Helmut Schlatter phantastisch hergerichteten „Tenn“ dem in einem Kärntner Bergdorf lebenden „schrägen“ Bauern Michael Machatschek gelauscht habe.
Der studierte Diplomingenieur beschäftigt sich mit alten Landnutzungsweisen, Landschafts- und Nutzpflanzenkunde und Tierhaltung. Seine zentrale These: Wir müssen auf das Wissen der „Alten“ zurückgreifen, um die Probleme der Zukunft lösen zu können. Im Detail hat er mich überfordert – das liegt aber an mir: Was da an Einzelheiten über Pflanzen und (Wild-)Kräuter berichtet wurde, was da alles als Gemüsebeilage und/oder Heilmittel, als Marmeladevariation oder Kompott taugt, überforderte mein diesbezüglich äußerst eingeschränktes Wahrnehmungs- und Merkvermögen. Erdholler-Suppe? Walnussblätter als Speisenwürze und Mittel gegen Stechmücken?
Eines aber habe ich mitbekommen: Gerade weil mir soviel neu war, ist es wichtig, dass Menschen wie Machatschek solche Vorträge halten, andere sensibilisieren und motivieren.
Überzeugt hat mich seine Feststellung, dass die moderne Küche auf wenigen Grundnahrungsmitteln wie Getreide, Milch und Fleisch und mit Wasser voll gepumptem und geschmacklosem Gemüse und Obst basiert und daher verarmt.
Das alte Wissen wäre eine Chance für echte gesunde Kost. Und der sprachsensible Machatschek fügt hinzu, dass unter „Kosten“ der Wert und Preis zu verstehen ist, obwohl nicht alles seinen Wert habe, was auch seinen Preis hat. Die Wildkräuter zu sammeln, kostet nicht viel, und man erhält köstliche Kostbarkeiten, die uns obendrein auch gesund erhalten.
Ein spannender Abend mitten im Wahlkampf!
9. August 2008

"Baustelle" Pflege: Finanzierung offen!

Man löst ein Teilproblem (24-Stunden-Betreuung zu Hause) und verschweigt, dass die restlichen 95% des Problems im Pflegebereich nicht einmal ansatzweise angegeangen worden sind - so stellt sich die unter großem Getöse präsentierte "Lösung" der Regierungsparteien dar.
Über die genaue Finanzierung schweigen sich sowohl Säckelwart Wilhelm Molterer als auch Werner Faymann aus.
In einer Presseaussendung haben Katharina Wiesflecker und ich gestern ausführlicher zum Problem Stellung bezogen: http://vorarlberg.gruene.at/pflege/artikel/lesen/33305.
An dieser Stelle nur ein Wort zur Finanzierung: Die ÖVP spricht nebulos von "hunderten Millionen Euro", die über einmalige Privatisierungserlöse hereinkommen sollen, die SPÖ von einer Vermögenszuwachssteuer (die auch schon das Gesundheitssystem retten soll).
Es ist nicht gerecht, für Pflegefälle auf das Vermögen des/der Einzelnen zurückzugreifen, allerdings ist es im Sinne eines gerechteren Steuersystems sehr wohl notwendig, über eine moderate Besteuerung der Vermögen aller Reichen und Superreichen die Finanzierung sicherzustellen und so das System abzusichern. Noch immer wird in Österreich der Faktor Arbeit (Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge etc.) viel zu hoch besteuert, die Vermögen aber viel zu gering. Die Einnahmen aus der Vermögensbesteuerung liegen in Österreich bei 0,6% des BIP, in den EU-15-Ländern im Durchschnitt bei 2,1%. Das muss sich ändern. Dafür bieten sich an: Stiftungsbesteuerung, neu definierte Schenkungssteuer und eine moderate Vermögensbesteuerung. Wenn wir damit nur die durchschnittliche Steuerlast der EU-15 erreichen, sind die Finanzierungsprobleme im Pflege- und Gesundheitsbereich gelöst. Zudem gäbe es ein Stück mehr Steuergerechtigkeit!

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