FPÖ nicht zu wichtig nehmen!
Dieter Egger ist mit seinen Nerven sichtlich am Ende. Ursache sind die Reaktionen auf seine antisemitischen Tiraden und den ausländerfeindlichen Wahlkampf. Lassen wir uns nicht auf dieses Nebengeleise führen. Die FPÖ stellt sich ins Abseits. Sie soll dort bleiben.
Wir müssen die realen Probleme lösen. Dazu gehören etwa die ungleiche Besteuerung, die soziale Gerechigkeit und die ungerechte Verteilung der Güter. Eine - sehr professionell arbeitende - Userin hat mir freundlicherweise einige Grafiken zur Verfügung gestellt. Sie sind das Ergebnis der Regierungspolitik in den letzten Jahren - unter tatkräftiger Betteiligung der FPÖ -, sprechen für sich und müssen nicht weiter kommentiert werden:



Wir müssen die realen Probleme lösen. Dazu gehören etwa die ungleiche Besteuerung, die soziale Gerechigkeit und die ungerechte Verteilung der Güter. Eine - sehr professionell arbeitende - Userin hat mir freundlicherweise einige Grafiken zur Verfügung gestellt. Sie sind das Ergebnis der Regierungspolitik in den letzten Jahren - unter tatkräftiger Betteiligung der FPÖ -, sprechen für sich und müssen nicht weiter kommentiert werden:



harald.walser - 23. Aug, 21:19
ÖVP/FPÖ Regierung in Vorarlberg dürfte Geschichte sein
25 Jahre nach dem erstmaligen Einzug der Grünen in den Vbg. Landtag könnte sich daher die Chance ergeben, erstmal in der Regierungsarbeit grüne Ideen umzusetzen, vor allem in der Umwelt-, Verkehrs- und Sozialpolitik. Ich finde auch, diese Perspektive ist bei weitem interessanter, als sich zu sehr mit einer FPÖ zu beschäftigen, die sich dieser Tage wohl selbst ins politsche Aus manövriert hat.
Wer sich Rauch ins Boot holt, geht mit Walser unter!