Zitat Dr. Walser: "Wer den Rechten nicht rechtzeitig entgegentritt, riskiert sogenannte „befreite nationale Zonen“, wie es sie in Deutschland schon gibt. Das sind Gegenden, in denen die Rechte die Öffentlichkeit beherrscht."
Erde an Walser, Erde an Walser!
Sie sollten einmal die "Zonen" (wie Sie sie nennen) in Deutschland betrachten, in denen die Exekutive bereits A U F G E G E B E N hat. Köln, Berlin Kreuzberg etc. etc. dort werden sie sogar nicht einmal Streifenpolizisten finden (und zwar zu keiner Tages und Nachtzeit).
Das alles interessiert Sie aber nicht weil es nicht in Ihr politisches Konzept passt, denn die Multikulit Lüge ist wie eine Seifenblase vor Ihrem Gesicht geplatzt.
Tagtäglich herrscht in diesen Vierteln Angst und Gewalt, ausgelöst durch Jugendbanden mit Migrationshintergrund.
Allein DAS offen Auszusprechen ist für Sie schon blanker Rassismus und wird mit der üblichen Nazikeule totgeschlagen.
Herr Walser ich hoffe INSTÄNDIGST, dass das Problem eines Tages Ihnen und Ihresgleichen kräftigst in den A***** beisst, denn nur durch das Erfahren der REALITÄT am eigenen Leibe sind sie offensichtlich bereit wenigstens ein bisschen umzudenken.
Aber was lernen Sie eigentlich daraus? NICHTS! Sie beschönigen und Sie geben die Schuld der angestammten Bevölkerung weil diese ja "zuwenig Integrationsbereitschaft" zeigt.
Ständig hört man aus Ihren Reihen dass man gegen Worte wie "Exil-Jude" standhaft bleiben sollte und Widerstand leisten sollte (wie verhält es sich eigentlich mit dem Wort "Exil-Kubaner"???) um dem sog. "Alltagsrassismus" die Stirn zu bieten.
In Deutschland (SIE haben Deutschland angesprochen in Ihrem Beitrag) sind in vielen Viertelen, Städten und Stadtteilen Aussagen wie "sch**** Deutscher, Kartoffel oder deutsche H*re") Gang und Gebe.
Hört man da von Leuten IHRES Schlages irgendwelche mahnenden Worte???
Ich empfinde es als traurig mit meinen Steuergeldern Ihren Unfug auch noch finanzieren zu müssen.
harald.walser - 25. Sep, 10:36
Die Probleme, die Sie ansprechen, ...
gibt es natürlich. Sie werden weder von mir noch von meiner Partei geleugnet. In einem Beitrag über Rechtsextremismus aber kann ich nicht alle Probleme dieser Welt unterbringen. Sie werden also nicht die "Nazikeule" zu spüren bekommen.
Integration ist keine Einbahnstraße: Der Staat hat die Voraussetzungen zu schaffen (Bildungssystem, Gesetze ...), MigrantInnen haben sich an die Rahmenbedingungen (vor allem die Gesetze) zu halten und entsprechenden Integrationswillen (nicht Assimilation!) zu zeigen. Hier gibt es viel zu tun, da gebe ich Ihnen recht.
"rechte Zonen"
Erde an Walser, Erde an Walser!
Sie sollten einmal die "Zonen" (wie Sie sie nennen) in Deutschland betrachten, in denen die Exekutive bereits A U F G E G E B E N hat. Köln, Berlin Kreuzberg etc. etc. dort werden sie sogar nicht einmal Streifenpolizisten finden (und zwar zu keiner Tages und Nachtzeit).
Das alles interessiert Sie aber nicht weil es nicht in Ihr politisches Konzept passt, denn die Multikulit Lüge ist wie eine Seifenblase vor Ihrem Gesicht geplatzt.
Tagtäglich herrscht in diesen Vierteln Angst und Gewalt, ausgelöst durch Jugendbanden mit Migrationshintergrund.
Allein DAS offen Auszusprechen ist für Sie schon blanker Rassismus und wird mit der üblichen Nazikeule totgeschlagen.
Herr Walser ich hoffe INSTÄNDIGST, dass das Problem eines Tages Ihnen und Ihresgleichen kräftigst in den A***** beisst, denn nur durch das Erfahren der REALITÄT am eigenen Leibe sind sie offensichtlich bereit wenigstens ein bisschen umzudenken.
Aber was lernen Sie eigentlich daraus? NICHTS! Sie beschönigen und Sie geben die Schuld der angestammten Bevölkerung weil diese ja "zuwenig Integrationsbereitschaft" zeigt.
Ständig hört man aus Ihren Reihen dass man gegen Worte wie "Exil-Jude" standhaft bleiben sollte und Widerstand leisten sollte (wie verhält es sich eigentlich mit dem Wort "Exil-Kubaner"???) um dem sog. "Alltagsrassismus" die Stirn zu bieten.
In Deutschland (SIE haben Deutschland angesprochen in Ihrem Beitrag) sind in vielen Viertelen, Städten und Stadtteilen Aussagen wie "sch**** Deutscher, Kartoffel oder deutsche H*re") Gang und Gebe.
Hört man da von Leuten IHRES Schlages irgendwelche mahnenden Worte???
Ich empfinde es als traurig mit meinen Steuergeldern Ihren Unfug auch noch finanzieren zu müssen.
Die Probleme, die Sie ansprechen, ...
Integration ist keine Einbahnstraße: Der Staat hat die Voraussetzungen zu schaffen (Bildungssystem, Gesetze ...), MigrantInnen haben sich an die Rahmenbedingungen (vor allem die Gesetze) zu halten und entsprechenden Integrationswillen (nicht Assimilation!) zu zeigen. Hier gibt es viel zu tun, da gebe ich Ihnen recht.