Wohin geht die Reise im Jahr 2009?
Eines ist sicher: Die Wirtschaftskrise wird uns wohl noch härter treffen, als es uns die Regierung(en) derzeit vormachen. Vor Angst den Kopf in den Sand zu stecken, macht aber bekanntlich keinen Sinn. Unsere Aufgabe ist es daher, dafür zu sorgen, dass zumindest unsere Regierung dort interveniert, animiert und investiert, wo die Zukunft gestaltet wird:
Da wäre beispielsweise der Bereich Bildung: Die Zukunft unserer Gesellschaft entscheide sich in den Klassenzimmern, meinte Unterrichtsministerin Claudia Schmied in den letzten Monaten in mehreren Interviews. Sie hat recht! Leider muss man sie aber immer wieder deutlich darauf hinweisen, dass deshalb massive Investitionen in unser Bildungssystem notwendig sind. Die Salzburger Nachrichten haben übrigens zum Jahreswechsel alle Bildungssprecher gefragt, was im kommenden Jahr zu tun sei. Ich finde es sehr interessant, wo die einzelnen Parteien Schwerpunkte gesetzt haben möchten. Nachzulesen unter "Es muss etwas geschehen!" Schmied und die rot-schwarze Regierung jedenfalls tun zu wenig für die "Klassenzimmer". Unabhängig vom parteipolitischen Hickhack sollte klar sein,
• dass jeder Euro in die Bildung mehr Chancengerechtigkeit schafft, dass jeder Euro in die Bildung die höchste volkswirtschaftliche Rendite abwirft,
• dass jeder Euro in die Bildung die zunehmenden sozialen Probleme zwar nicht löst, aber lindert (indem es weniger von der "Generation chancenlos" gibt als bisher),
• dass jeder Euro in die Bildung kontraproduktive Investitionen in die Vergangenheit (Autobahnen, Koralmtunnel, Stahlkocher und andere Megaprojekte) verhindert,
• dass jeder Euro in die Bildung zur Sicherung des sozialen Friedens beiträgt, indem er langfristig und nachhaltig unseren Wirtschaftsstandort und somit unser Sozialsystem und unsere Pensionen sichert!
Es ist die Aufgabe von Claudia Schmied, diese ganz oder teilweise zumindest theoretisch akzeptierten Fakten in der Regierung deutlich zu vertreten. Es wird wohl nicht nur im kommenden Jahr unsere Aufgabe sein, sie noch deutlicher daran zu erinnern! Die Weichen für die Zukunft werden in den nächsten Monaten gestellt werden. Dann wird klarer als jetzt sein, wohin die Reise geht!
Da wäre beispielsweise der Bereich Bildung: Die Zukunft unserer Gesellschaft entscheide sich in den Klassenzimmern, meinte Unterrichtsministerin Claudia Schmied in den letzten Monaten in mehreren Interviews. Sie hat recht! Leider muss man sie aber immer wieder deutlich darauf hinweisen, dass deshalb massive Investitionen in unser Bildungssystem notwendig sind. Die Salzburger Nachrichten haben übrigens zum Jahreswechsel alle Bildungssprecher gefragt, was im kommenden Jahr zu tun sei. Ich finde es sehr interessant, wo die einzelnen Parteien Schwerpunkte gesetzt haben möchten. Nachzulesen unter "Es muss etwas geschehen!" Schmied und die rot-schwarze Regierung jedenfalls tun zu wenig für die "Klassenzimmer". Unabhängig vom parteipolitischen Hickhack sollte klar sein,
• dass jeder Euro in die Bildung mehr Chancengerechtigkeit schafft, dass jeder Euro in die Bildung die höchste volkswirtschaftliche Rendite abwirft,
• dass jeder Euro in die Bildung die zunehmenden sozialen Probleme zwar nicht löst, aber lindert (indem es weniger von der "Generation chancenlos" gibt als bisher),
• dass jeder Euro in die Bildung kontraproduktive Investitionen in die Vergangenheit (Autobahnen, Koralmtunnel, Stahlkocher und andere Megaprojekte) verhindert,
• dass jeder Euro in die Bildung zur Sicherung des sozialen Friedens beiträgt, indem er langfristig und nachhaltig unseren Wirtschaftsstandort und somit unser Sozialsystem und unsere Pensionen sichert!
Es ist die Aufgabe von Claudia Schmied, diese ganz oder teilweise zumindest theoretisch akzeptierten Fakten in der Regierung deutlich zu vertreten. Es wird wohl nicht nur im kommenden Jahr unsere Aufgabe sein, sie noch deutlicher daran zu erinnern! Die Weichen für die Zukunft werden in den nächsten Monaten gestellt werden. Dann wird klarer als jetzt sein, wohin die Reise geht!
harald.walser - 31. Dez, 00:11