Nachahmenswert!
Das Zauberwort heißt "Faktor 10" - die VOGEWOSI hat nachahmenswerte Beipiele, die man halt auch nachahmen müsste: Die Politik ist gefordert!
In Rankweil wurde ein Haus (Schleipfweg 1 und 1a) mit 18 Wohneinheiten saniert. Vor der Sanierung wurden jährlich ca. 29.000 Liter Heizöl bei einem gesamten CO2-Ausstoß der von jährlich ca. 118 to benötigt, heute sind es noch 8,5 to CO2!
Was die ÖVP noch interessiert hätte, als sie noch eine Partei für Handwerker, kleine und mittlere Unternehmen war: Alle Arbeiten wurden von Vorarlberger Unternehmen durchgeführt, dies bedeutet eine Wertschöpfung von 925.000.- € für die heimische Wirtschaft und gleichzeitig eine Verbesserung der Beschäftigungslage (genauer Projektbericht). Knowhow entstand und blieb im Land: einzelne Handwerker und die Vorarbeiter wurden zur Teilnahme an einem Workshop verpflichtet und wissen jetzt über den Passivhausstandard Bescheid. Warum setzt die Bundesregierung nicht Initiativen, um durch eine von den Grünen längst geforderte massive Förderung solcher Projekte endlich den Klimazielen näher zu kommen und gleichzeitig Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderungsimpulse zu setzen?
Die Politik ist wirklich gefordert!
Das Bild unten zeigt das Haus Schleipfweg 1 und 1a nach der Sanierung - die Fässer symbolisieren den Verbrauch von Heizöl vor (links) und nach der Sanierung.

In Rankweil wurde ein Haus (Schleipfweg 1 und 1a) mit 18 Wohneinheiten saniert. Vor der Sanierung wurden jährlich ca. 29.000 Liter Heizöl bei einem gesamten CO2-Ausstoß der von jährlich ca. 118 to benötigt, heute sind es noch 8,5 to CO2!
Was die ÖVP noch interessiert hätte, als sie noch eine Partei für Handwerker, kleine und mittlere Unternehmen war: Alle Arbeiten wurden von Vorarlberger Unternehmen durchgeführt, dies bedeutet eine Wertschöpfung von 925.000.- € für die heimische Wirtschaft und gleichzeitig eine Verbesserung der Beschäftigungslage (genauer Projektbericht). Knowhow entstand und blieb im Land: einzelne Handwerker und die Vorarbeiter wurden zur Teilnahme an einem Workshop verpflichtet und wissen jetzt über den Passivhausstandard Bescheid. Warum setzt die Bundesregierung nicht Initiativen, um durch eine von den Grünen längst geforderte massive Förderung solcher Projekte endlich den Klimazielen näher zu kommen und gleichzeitig Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderungsimpulse zu setzen?
Die Politik ist wirklich gefordert!
Das Bild unten zeigt das Haus Schleipfweg 1 und 1a nach der Sanierung - die Fässer symbolisieren den Verbrauch von Heizöl vor (links) und nach der Sanierung.

harald.walser - 12. Sep, 00:11
Grüner Populismus!
Ich erlaube mir am heutigen Tag aus aktuellem Anlass die Frage, wie es sich eigentlich vereinbaren läßt, dass die Grünen zurecht (wie z.B. bei der unsinnigen Halbierung der MwSt. auf Lebensmittel) immer die Treffsicherheit bei sozialen Maßnahmen einfordern (grün = nachhaltig) und genau die selben Grünen aber dem Unsinn der generellen Abschaffung von Studiengebühren zustimmen?! Es wäre doch eine entsprechende Erhöhung der Stipendien (für die, die es wirklich brauchen) viel sinnvoller und sozial Treffsicherer gewesen und den Universitäten würden nicht in Zukunft wieder hunderte Millionen fehlen (die sie aus dem Budget mit Sicherheit nicht in voller Höhe abgegolten bekommen, zumal wenn wieder die ÖVP den Finanzminister stellt, die sich ja - zurecht - immer gegen eine Abschaffng der Studiengebühren ausgesprochen hat). Bedenken Sie, dass z.B. auch mir als "Industriellentochter" die Abschaffung der Studiengebühren genauso zugute gekommen wäre und ich diese vermeintliche soziale "Wohltat" ganz und gar nicht nötig gehabt hätte. Die Grünen erscheinen mir bei diesem "Symbolthema" unerträglich populistisch und betreiben nichts als Klientelpolitik zum Schaden der Universitäten und des Gemeinwohls (Budgets) - sehr enttäuschend!
Sehr geehrte Frau Mag. Zumtobel!