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    <title>Harald Walser</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>bartenstein</dc:publisher>
    <dc:creator>bartenstein</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-20T16:44:09Z</dc:date>
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    <title>Harald Walser</title>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6050508/">
    <title>Westenthaler: in der Dienstzeit im Stadion!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6050508/</link>
    <description>Peter Westenthaler geht regelmäßig in der Dienstzeit - also auch während Plenarsitzungen - zu Fußballspielen. Gemeinsam mit dem Kollegen Dieter Brosz habe ich daher eine Anfrage betreffend sportpolitische unverantwortliche Aktivitäten des BZÖ-Sportsprechers Westenthaler eingebracht. Darin heißt es:&lt;br /&gt;
Österreich hat das Ländermatch gegen Spanien furios begonnen. Nach wenigen Minuten ging die österreichische Nationalmannschaft mit 1:0 in Führung. Dann kam die Wende: Der ORF schwenkte über die Ehrentribüne und fand  Peter Westenthaler auf einem dicken Polster thronend. Kaum wurde der BZÖ-Politiker eingeblendet, ging es bergab: 1:1, 1:2, Ausschluss Pehlivan, 1:3, 1:4, 1:5. Das kann kein Zufall sein.&lt;br /&gt;
Wir wollen daher vom Sportminister wisen:&lt;br /&gt;
1.	Können Sie ausschließen, dass die Einblendung von Peter Westenthaler zu einem drastischen Leistungsabfall der österreichischen Nationalmannschaft geführt hat?&lt;br /&gt;
2.	Welche Maßnahmen werden Sie als Verteidigungsminister setzen, um eine negative  Beeinflussung der Nationalmannschaft durch Peter Westenthaler in Zukunft zu verhindern?&lt;br /&gt;
3.	Hat sich Peter Westenthaler während der Parlamentsdebatte über die konsequente Herkunftsbezeichnung bei Lebensmitteln und über das Verbot der Herstellung und des Verkaufs von Schummelschinken ausgiebig am Do &amp; Co Buffet gelabt? Mit welchen Folgen?&lt;br /&gt;
4.	Konnte Peter Westenthaler während der Parlamentsdebatte zur Überprüfung von Qualitätszeichen bei Lebensmitteln eine fact-find-mission am Buffet im Happel-Stadion durchführen?&lt;br /&gt;
5.	Teilen Sie als Sportminister die Auffassung, dass der Besuch von VIP-Tribünen bei Fussballspielen durch Nationalratsabgeordnete während Parlamentsdebatten dem Ruf der österreichischen Sportpolitik schadet?</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Nationalrat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6049984/">
    <title>Geld für Boulevard statt für die Schule</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6049984/</link>
    <description>Zu Schuljahresbeginn häuften sich merkwürdig positive Berichte über die Ministerin in den Wiener Boulevardmedien. Ich habe auf Verdacht hin eine Anfrage an die Ministerin gestellt. Die Antwort hat es in sich:  Es handelte sich um bezahlte, meist aber nicht gekennzeichnete Werbung. Die Gesamtkosten für die Einschaltungen betrugen im Zeitraum von 1. September bis 15. September  also in nur zwei Wochen  458.443,23 Euro. Inhaltlich handelt es sich Eigenlob zu bereits erfolgten Verbesserungen und Lobhudelei zum Etikettenschwindel der Neuen Mittelschule sowie hehre Pläne für die Zukunft, deren Umsetzbarkeit noch in den Sternen steht. Außer den Boulevardmedien haben praktisch alle anderen ausführlich berichtet: &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1256745130086/Schmied-leistete-sich-einen-teuren-Schulbeginn&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schmied leistete sich einen teuren Schulbeginn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zu den Begünstigten gehören vor allem Kronenzeitung, heute, Österreich und Kurier. Besonders ärgerlich ist, dass die Anzeigen großteils als solche schwer erkennbar sind, weil sie in Form redaktioneller Artikel und Interviews abgedruckt wurden. Wenn Ministerin Schmied politische Bildung ernst nimmt, sollte gerade sie konsequent auf einer Trennung von Werbung und redaktionellen Beiträgen bestehen.&lt;br /&gt;
Auffallend ist übrigens, dass kritischen Stellungnahmen zur ministeriellen Bildungspolitik genau in diesen Medien kaum oder gar nicht zur Kenntnis genommen worden sein. Ein Schelm, wer Böses denkt!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6047263/">
    <title>Wir brauchen Visionen: Schule der Zukunft!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6047263/</link>
    <description>In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit unseren Vorarlberg Landtagsabgeordneten Katharina Wiesflecker und Vahide Aydin habe ich unser auf drei Säulen beruhendes Modell einer Schule der Zukunft vorgestellt.&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/D2tv96xr0DY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/D2tv96xr0DY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben enorme gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;vollkommen veränderte Familienkonstellationen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Demographie mit Tendenz zur Überalterung der Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;unser Schulsystem produziert eine viel zu große Gruppe von bildungsfernen Jugendlichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die höchste Arbeitslosigkeit seit der Nachkriegszeit
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;nach jahrelangem Versäumnis: hohe Anforderungen an Integration&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Eine Vision Schule der Zukunft für Vorarlberg ist im Sinne des Nichtverlierens vieler junger begabter Menschen dringend notwendig, ist aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen notwendig und ist für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg notwendig.&lt;br /&gt;
Die Schule der Zukunft in Vorarlberg basiert auf 3 Säulen: Ausbau der Frühpädagogik, der gemeinsamen Schule der 6- bis 14-Jährigen und der Ganztagsschule. Dafür braucht es Geld, keine Frage. &lt;br /&gt;
Aber: Geld in die Bildung heißt nicht Kosten, sondern bedeutet Investition im zentralsten Bereich unserer Gesellschaft, Geld für die Bildung ist Investition in die Zukunft!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T14:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6047345/">
    <title>Kyoto: Ist es wirklich erst 5 vor 12?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6047345/</link>
    <description>Man kann mit den drängenden Umweltproblemen auch umgehen wie wir: Österreich wird als einziges Land der EU-15 das Kyoto-Klimaschutzziel nicht erreichen. Kyoto-Ziel bedeutet, dass sich Österreich sich dazu verpflichtet hat, den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2012 um 13 Prozent unter den Wert von 1990 zu reduzieren und im Durchschnitt über die Jahre 2008 bis 2012 nur 69 Mio. Tonnen Treibhausgase emittiert werden dürfen. Im Jahr 2007 hat Österreich 88 Mio. Tonnen CO2 emittiert. Das entspricht einem Reduktionsbedarf von 19 Mio. Tonnen.&lt;br /&gt;
Die Abweichung vom Kyoto-Ziel  abgerechnet wird im Jahr 2012  kostet viel Geld. Experten rechnen mit Strafzahlungen von bis zu einer Milliarde Euro. Schon jetzt belastet der Klimaschutz das Budget: Bis zum Jahr 2012 gibt Österreich 513 Millionen Euro für den Zukauf von CO2-Emissionsrechten aus.&lt;br /&gt;
Die Hauptverantwortung für dieses Versagen trägt die ÖVP: Sieben ÖVP-UmweltministerInnen haben das so genannte Umweltministerium seit 1989 geführt. Die traurige Bilanz nach 20 Jahren:  Es hat nie ein wirklich unabhängiges, starkes Umweltministerium gegeben. Seit 2000 wurde das Umweltministerium ins Landwirtschaftsministerium eingegliedert und damit de facto abgeschafft. Es ist seither nichts anderes als die Umwelt-PR-Abteilung der ÖVP. Umweltpolitik wurde keine gemacht. Dafür haben die Lobbies der ÖVP gesorgt.&lt;br /&gt;
Unsere grünen Forderung sind daher klar: Die ÖVP muss dass Umweltressort abgeben. Wir wollen ein starkes, unabhängiges Umweltministerium, in das auch die Energieagenden aus dem Wirtschaftsressort eingegliedert werden. Und wir wollen einen neuen, unabhängigen Umweltminister. Inhaltlich fordern wir drei Schlüsselmaßnahmen im Klimaschutz:&lt;br /&gt;
1. Aufkommensneutrale CO2-Steuer&lt;br /&gt;
2. Neues Ökostromgesetz&lt;br /&gt;
3. Klimaschutzgesetz&lt;br /&gt;
Beim Klimaschutz ist es bereits später als 5 vor 12!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Klima und Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6046643/">
    <title>Faymann und Strache als religiöse Fundis</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6046643/</link>
    <description>Was ist bitte mit der Sozialdemokratie los? In den letzten Tagen hat sich Seltsames getan. Bundeskanzler Faymann und FPÖ-Führer Heinz-Christian Strache wollen die Konkordats-Regel zum Kreuz in den Schulklassen in die Verfassung aufnehmen. Da bildet sich eine seltsame Allianz von zwei Politikern, die offensichtlich gemeinsam einem mittelalterlichen Verständnis der Rolle von Staat und Kirche anhängen. Sind das die Vorboten der Wiener Gemeinderatswahlen?&lt;br /&gt;
Fix ist jedenfalls, dass weder Faymann noch Strache das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte verstanden haben  oder nicht verstehen wollen. Die Richter möchten mit ihrem Urteil nämlich die sogenannte negative Glaubensfreiheit gewahrt wissen, also die Freiheit eines jeden, sich zu keiner Religion bekennen zu müssen.&lt;br /&gt;
Für mich ist klar: Wir wollen keinen Kulturkampf und fordern von der Regierung, den Dialog mit den christlichen Religionsgemeinschaften aufzunehmen, um zu einer für alle akzeptablen Lösung zu kommen. Die weltanschauliche Neutralität des Staates ist ein Grundprinzip seit der Aufklärung. Aufgabe des Staates ist es nicht, Religionslosigkeit zu verordnen. Genauso wenig aber ist es Aufgabe des Staates, Religiosität zu verordnen.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T21:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6043666/">
    <title>PKW-Maut: Holland zeigt, wie´s geht!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6043666/</link>
    <description>Na also: Endlich gute Nachrichten aus der EU. Die Niederlande preschen vor mit einem radikalen Wechsel in der Besteuerung und Steuerung (!) des PKW-Verkehrs. Ab 2012 misst ein GPS-System  auch außerhalb der Landesgrenzen  jeden gefahrenen Kilometer. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,607516,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine Maut, die alle glücklich macht&lt;/a&gt;. Die Kosten für den Einbau übernimmt der Staat. Aus Datenschutzgründen werden Informationen über den Streckenverlauf nicht gespeichert.&lt;br /&gt;
Benzinfresser und Dreckschleudern zahlen mehr, sparsame Autos weniger. Für den Twingo beispielsweise fallen 1,4 Cent/km an, für einen großen Audi 16,6 Cent. Der Tarif ist nicht nur nach Schadstoffemissionen variabel, auch Tageszeit und gefahrener Strecke spielen eine Rolle. Wer frühmorgens auf einer Stauroute in die Stadt fährt, zahlt mehr. Das neue System biete Anreize, das Auto stehen zu lassen. Man rechnet mit weniger Verkehrstoten und weniger Staus. Das schützt das Klima, verhindert Staus und bittet jene zur Kasse, die viel fahren. Übrigens: 60% der Niederländer zahlen weniger als jetzt, 25% gleich viel und nur 16% mehr. Für die Niederländer wird es ab dem Jahr 2012 keine KFZ-Steuer mehr geben und auch beim Neuwagenkauf werden 25 Prozent der Steuern erlassen. &lt;br /&gt;
Auch wir brauchen in Österreich endlich eine kilometerabhängige Maut! Den holländischen Grünen sind die Reform nicht radikal genug und nur ein erster Schritt. Schönes Holland!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Klima und Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T20:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6040407/">
    <title>Schlimm ist die Zeit für den Glauben</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6040407/</link>
    <description>Weil die Zeit schlimm ist für den Glauben, haben sich die Verteidiger des christlichen Abendlandes in der Diskussion um ein Kruzifix-Verbot umgehend zu Wort gemeldet. Egal, ob Fast-Bundespräsident Erwin Pröll oder ÖVP-Chefideologe Andreas Khol  sie alle prophezeien einen Werteverlust, sollten Kreuze nicht mehr in den Schulen hängen. Sie alle erinnern an die christlichen Wurzeln Europas. &lt;br /&gt;
Die Presse hat Menschen mit sehr unterschiedlichem Zugang  eingeladen, zu diesem Thema ihre Standpunkte zu veröffentlichen. Ich habe das heute unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/521350/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlimm ist die Zeit für den Glauben&lt;/a&gt; gemacht. In meinem Beitrag geht es mir um den Nachweis, dass die Berufung auf die christlichen Wurzeln unserer Kultur durchaus problematisch ist.&lt;br /&gt;
Valentin Zsifkovits, ein emeritierter Grazer Professor für Ethik und Sozialwissenschaft, argumentiert genau umgekehrt: &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/521128/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Kreuz ist kein destruktives Symbol&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6038447/">
    <title>Einladung zum Stammtisch in Altach!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6038447/</link>
    <description>In Altach gibt es seit einiger Zeit eine sehr gut funktionierende Kooperation zwischen der Bürgerliste und den Grünen. Am Freitag treffen wir uns im Gasthof Hirschen zu einem politischen Stammtisch, zu dem alle Interessierten sehr herzlich eingeladen sind:&lt;br /&gt;
Freitag, 13.11.09 um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Mitdenken, mitgestalten, Verantwortung übernehmen ist unser Motto. Bei Maroni &amp; Sturm (erstes Getränk &amp; Maroni gratis) werde ich über meine Arbeit im Nationalrat sprechen und nach einem Jahr politischer Tätigkeit eine erste Bilanz ziehen.&lt;br /&gt;
Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, ungerechte Steuerlast,&lt;br /&gt;
Zuwanderung, Integration, Bildung - das sind nur einige der&lt;br /&gt;
Herausforderungen an den Nationalrat.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6038363/">
    <title>Zockerkunde als Unterrichtsfach?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6038363/</link>
    <description>Zum merkwürdigen Vorschlag von Finanzminister Pröll beim Forum Alpach auf Einführung eines eigenen Unterrichtsfaches Financial Education also Finanz- und Wirtschaftserziehung, hinter dem Markus Weigl, Vorstandsmitglied und Manager der Anlagefirma Superfund, steht, habe ich heute einen Anfrage an Pröll (&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/files/ANFRAGE-Zockerkunde-bmf/&quot;&gt;ANFRAGE-Zockerkunde-bmf&lt;/a&gt; (doc, 28 KB)) und eine Anfrage an die Unterrichtsministerin (&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/files/ANFRAGE-Zockerkunde-bmukk/&quot;&gt;ANFRAGE-Zockerkunde-bmukk&lt;/a&gt; (doc, 25 KB)) eingebracht. &lt;br /&gt;
Pröll macht mit seinem Vorschlag nämlich den Bock zum Gärtner. Er behauptet: Das fehlende Finanzwissen ist ein wichtiger Faktor der derzeitigen Krise und vor allem für die schnelle Ausweitung dieser mitverantwortlich. Nur wenn das Vertrauen in die Finanzmärkte wieder steigt, wird auch wieder investiert werden. Superfund in Person von Herrn Weigl hat in einer &lt;a href=&quot;http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090901_OTS0248&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gemeinsamen Pressekonferenz&lt;/a&gt; mit dem Präsidenten des Forums Alpbach Erhard Busek folgende Ziele: Gesteigertes Bewusstsein und Vertrauen in Finanzprodukte und Finanzunternehmen durch Vermittlung von Finanzwissen. Weigl hat sich auch gleich als externer Anbieter für Wissensvermittlung im Bereich Anlage-, Aktien und Wertpapiere angeboten.&lt;br /&gt;
Das aber war die Ursache (!) der gegenwärtigen Krise. Man hat den Zockern in den Fondsgesellschaften und an den Börsen vertraut. Von Pröll und Schmied möchte ich daher unter anderem wissen, ob es sinnvoll sein kann, das Unterrichtsfach Finanz- und Wirtschaftserziehung  durch Finanzdienstleistungsunternehmen anstatt durch LehrerInnen für Wirtschaftkunde abhalten zu lassen. Außerdem scheint mir interessant zu sein, ob sie die Überzeugung vertreten, &quot;dass Angestellte oder ManagerInnen von Finanzdienstleistungsunternehmen die notwendigen pädagogischen Kenntnisse und die Objektivität zur Vermittlung von Finanz- und Wirtschaftserziehung mitbringen&quot;.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6036528/">
    <title>Wahlkampf ist - der ÖAAB treibt´s bunt!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6036528/</link>
    <description>Die schwarzen Damen und Herren sind vor den bevorstehenden Personalvertretungswahlen nervös. Verständlich. Mit Neugebauer, Amon &amp; Co an der Spitze würde ich auch nicht gerne in einen Wahlkampf ziehen. Weniger verständlich ist alerdings, dass zunehmend mit Halb- und Unwahrheiten gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
Letztes Beispiel: Der Herr Hofrat Norbert Schaller, Direktor des BG/BRG Ramsauerstraße Linz, macht von seinem Schulcomputer aus Wahlwerbung, indem er ausschließlich für Dienstzwecke vorgesehene Adressen-Dateien verwendet und gegen die Grünen agitiert.&lt;br /&gt;
Besonders beliebt ist beim ÖAAB die Agitation gegen die - teilweise anonym eingebrachten - Thesen für den Zukunftskongress der Grünen. Dem Herrn ist natürlich egal, dass es sich bei diesen Thesen - und das hat Eva Glawischnig ausdrücklich betont - um Vorschläge von Menschen aus dem grünen Umfeld handelt und nicht um unser grünes Programm. Das gilt speziell für den Bildungsbereich, wo wir unser &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/uploads/media/Das_Gruene_Bildungsprogramm_2009_01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bildungsprogramm &lt;/a&gt; ja gerade erst verabschiedet haben. Das einzelne Menschen aber auch über anderes diskutieren wollen, ist verständlich und gut. Ich halte als Bildungssprecher der Grünen allerdings fest - und habe das in den Medien und auf diesem Blog schon Ende Oktober gemacht -, dass ich einen Großteil dieser Thesen für nicht umsetzbar, utopisch und zum Teil auch nicht für wünschenswert halte (Ganzjahresschule, individuelle Ferienregelung etc.). Es wird nichts nutzen, ich weiß. Verstehen die Herren vom ÖAAB das nicht und gilt, was der Wiener SPÖ-Chef und Bürgermeister Michael Häupl gesagt hat? Er meinte: Wahlkampf ist die Zeit der focussierten Unintelligenz. &lt;br /&gt;
Oder versuchen die Herrschaften bewusst, ein falsches Bild entstehen zu lassen. Jeder kann sich selbst eine Reim darauf machen.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T16:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6033404/">
    <title>Chorherr in Absurdistan</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6033404/</link>
    <description>Thomas Chorherr war langjähriger Chefredakteur und Herausgeber der Presse. Fallweise schreibt er noch immer Kommentare. Heute unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/meinung/merkswien/520411/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Merk&apos;s Wien: Absurdistan  oder was?&lt;/a&gt;. Darin berichtet er über eine Buchpräsentation - an der ich übrigens auch teilgenommen habe - des Wiener Korrespondenten der Neuen Zürcher Zeitung Charles E. Ritterband: Dem Österreichischen auf der Spur&lt;br /&gt;
Chorherr bringt weitere Beispiele. Unter anderem bin auch ich Opfer seiner Attacken: Der grüne &quot;Bildungs&quot;-Sprecher Harald Walser ist gegen Kreuze an den Wänden in den Schulen, weil das Christentum heidnischen Ursprungs sei. Der Bildungsbürger Chorherr scheint Schwierigkeiten mit dem Lesen zu haben. Ich habe in meiner &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/bildung_jugend/artikel/lesen/51803/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Presseaussendung &lt;/a&gt; geschrieben: Die Wurzeln Europas sind aber vielfältig, man denke etwa an die vorchristliche griechische Philosophie, das Römische Recht und den jüdischen Monotheismus. Der Begriff Heide diente Christen als Unterscheidungsmerkmal der aus dem Judentum bekehrten Christen von den nicht-jüdischen Christen. Herr Chorherr weiß das natürlich. Und er weiß auch: Nicht jede Verkürzung führt zu Klarheit.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T10:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6032219/">
    <title>ÖAAB missbraucht Schulen für den Wahlkampf</title>
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    <description>Direktoren an unseren Pflichtschulen haben anderes zu tun, als ÖVP-Wahlwerbung für die Personalvertretungswahlen zu machen. Könnte man meinen. Der ÖAAB sieht das offenkundig anders. Ein Email von ÖAAB-Mann Christoph Wund im Namen des Zentralausschusses der Personalvertretung der Pflichtschullehrer macht nun Wahlwerbung für die kommenden PV-Wahlen. &lt;br /&gt;
Gerichtet ist das Schreiben an alle Vorarlberger Pflichtschul-Direktoren mit der Aufforderung, ein Flugblatt auszudrucken und an alle LehrerInnen weiterzugeben und auszuhängen. Somit sollen die einzelnen Schulstandorte sogar noch die Kosten für die schwarze Wahlwerbung bezahlen.&lt;br /&gt;
Inhalt des Flugblatts ist eine entstellte Darstellung meiner Forderung nach einer Ganztagsschule mit verschränktem Unterricht und der Arbeitszeitregelung der LehrerInnen. Ich habe klar und deutlich gesagt, dass angesichts der Belastung unserer PädagogInnen eine Arbeitszeiterhöhung derzeit nicht infrage kommt und darf mich daher selbst zitieren: Die Belastung von PädagogInnen ist schon jetzt gewaltig, eine Verschlechterung der Urlaubsregelung derzeit daher abzulehnen (was wir im Parlament übrigens bei einem BZÖ-Antrag auch gemacht haben). Das interessiert die schwarzen WahlwerberInnen natürlich nicht. Gerne bin ich aber bereit, diese Diskussion mit dem ÖAAB zu führen und freue mich auf eine Einladung zu einer öffentlichen Diskussion.  &lt;br /&gt;
Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass es dazu kommt: Seit Jahrzehnten reiht sich die schwarze Lehrervertretung nahtlos in die die schwarze Reformverweigerungsfront ein, entzieht sich der Diskussion und blockiert längst notwendige Reformen.&lt;br /&gt;
Übrigens. Versendet wurde das Flugblatt unter dem Namen Deine PV. Dadurch wollen die schwarzen PersonalvertreterInnen offensichtlich die ganze Personalvertretung vereinnahmen und tun so, als sprächen sie im Namen aller.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T05:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6029350/">
    <title>Schwarzer Machtrausch!</title>
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    <description>So wie sich die ÖVP im Parlament aufführt, muss sie eine gut abgepolsterte absolute Mehrheit haben. Hat sie auch, denn die Sozialdemokraten sind ihr de facto zugeordnet und spielen - bei einigen wenigstens sichtbar widerwillig - das Schoßhündchen.&lt;br /&gt;
Gestern wurde das bei einer Sondersitzung des Nationalrats deutlich. Notwendig war die Sitzung wegen der schwarzen Njets zur Ladung wichtiger Zeugen im Untersuchungsausschuss - vor allem Ex-Minister Karl-Heinz Grasser und der schwarze Postenschacher-Organisator Ernst Strasser müssen unter Wahrheitspflicht aussagen, aber auch Justizministerin Claudia Bandion-Ortner etc. Die arrogante Art der ÖVP machte eines deutlich: Es war sicher nicht die letzte Sondersitzung. Die ÖVP blockiert nämlich munter weiter, und die SPÖ gibt mit geballter Faust im Hosensack widerwillig Begleitschutz.&lt;br /&gt;
Bandion-Ortner machte gestern eine mehr als peinliche Figur, las (!) mehr als eine halbe Stunde lang ein vorbereitetes Manuskript vor und gestand ein paar Fehler ein. Völlig unüblich (aber laut Geschäftsordnung eben korrekt) war, dass auch eine zweite Ministerin zur Verstärkung erschien. Maria Fekter blockierte in ihrer unnachahmlichen Art ;( für die Oppositionsparteien die Fernseh-Redezeit mit einer langen Wortmeldung  und sagte praktisch nichts zum Thema.&lt;br /&gt;
Die ÖVP hat noch im Juli freudig einem Untersuchungsausschuss zugestimmt, weil sie glaubte, dieser beschäftige sich mit den Oppositionsparteien. Nun steht sie plötzlich selbst im Mittelpunkt gleich mehrere Skandale  und mauert. Aber es wird nichts nutzen. Von Skylink über die ÖBB bis zu den Millionen für den Freundeskreis des ehemaligen Finanzministers Grasser  wir bleiben dran!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Nationalrat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T08:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6026947/">
    <title>Das Kreuz mit dem Kreuz in der Schule!</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;140&quot; alt=&quot;Engel&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Engel.jpg&quot; /&gt;Also sprach der &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1256743926197/Urteil-Kruzifixe-in-Italiens-Schulen-widersprechen-Religionsfreiheit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Europäische Gerichtshof für Menschenrechte&lt;/a&gt; in Straßburg: Kruzifixe dürfen nicht in den italienischen Schulklassen hängen, weil damit das Recht der SchülerInnen auf Religionsfreiheit verletzt wird. Nun haben wir sie also wieder einmal - die Diskussion um das Kruzifix im Klassenzimmer.&lt;br /&gt;
Kurz meine Position dazu (auch nachzulesen in einem Interview mit der &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&amp;Alias=wzo&amp;cob=448416&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wiener Zeitung&lt;/a&gt;): Prinzipiell gilt die Trennung von Staat und Kirche, beide Institutionen sind wichtig, haben aber eigene Aufgaben, die nicht vermischt werden sollten. In unseren Schulen müssen sich alle Kinder wiederfinden  Kinder anderer Religionen genauso wie jene ohne Glaubensbekenntnis. Zu diesem Zweck müssen wir natürlich auch über die Rolle des konfessionellen Religionsunterrichts reden: Ich bin ganz klar für einen Ethik- und Religionenunterricht. Alle Kinder sollen gemeinsam über unsere Werte - etwa die Stellung der Frau, Toleranz oder Schwangerschaftsverhütung - diskutieren. Daneben hat aber auch der konfessionelle Religionsunterricht Platz.&lt;br /&gt;
Verlieren wir dadurch oder durch ein fehlendes Kreuz im Klassenzimmer nicht unsere Identität? Das ist ein wichtiges und sehr sensibles Thema. Wenn man darüber spricht, muss man bedenken, dass in Wien die Katholiken nur mehr eine Minderheit darstellen. Es gibt zudem viele ältere und neue Identitäten. Und das Kreuz ist nun einmal ein Symbol, in dem sich nur die christlichen, aber eben nicht alle Religionen wiederfinden, und schon gar nicht diejenigen , die ohne Glaubensbekenntnis sind. Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass unser Staat auf den Ideen der Aufklärung beruht und dass auch das christliche Abendland mit der griechischen Antike heidnische Wurzeln hat. Aber noch einmal: Ich bin ausdrücklich gegen die Ausrufung eines neuen Kulturkampfs, sehr wohl aber befürworte ich eine sehr breite Diskussion über dieses wichtige Thema, das alle angeht.&lt;br /&gt;
Übrigens: Andreas Khol erläutert ebenfalls in der &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&amp;Alias=wzo&amp;cob=448418&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wiener Zeitung&lt;/a&gt; die Gegenargumente.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T23:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/6025870/">
    <title>Schule der Zukunft funktioniert schon jetzt!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/6025870/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;201&quot; alt=&quot;Montessorischule-Pragerstrasse_3-11-2009&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Montessorischule-Pragerstrasse_3-11-2009.jpg&quot; /&gt;Es gibt auch Motivierendes zu berichten aus dem österreichischen Schulwesen. Sowohl in öffentlichen als auch im privaten Schulen gibt es erstaunlich positive Beispiele. Das motiviert. Einen solchen Motivationsschub habe ich gestern in der Montessorischule Pragerstraße in Wien erhalten. Hier kann man hautnah erleben, was engagierte PädagogInnen schon jetzt erreichen. Diese Montessori-Schulen wird als Volksschule und Sekundarschule geführt und wird von der Gründerin Mag. Brigitta Weninger geleitet. Tolle und meist selbst hergestellte Materialien, SchülerInnen, die selbstständig einen ganzen Tag arbeiten, LehrerInnen, die 38,5 Stunden in der Woche an der Schule sind und danach auch wirklich frei haben (keine Korrekturen oder Vorbereitungen zuhause etc.). In der Pragerstraße gibt es keine unbegrenzte Freiheit, sondern klare Regeln, Freiraum unter klaren Rahmenbedingungen. Selbstdisziplin und Verantwortung - diese Ziele der Montessori-Pädagogik spürt man hier.&lt;br /&gt;
In einem abschließenden Gespräch mit SchülerInnen hauptsächlich der 12. Schulstufe, Eltern und LehrerInnen konnte ich mich von der Reife der hier ausgebildeten Jugendlichen überzeugen. Da wird nichts als gegeben hingenommen, da wird nachgefragt, da werden aber auch die Regeln einer Diskussion beachtet. Ja, hier sind im Sinne von Maria Montessori wirklich selbstbewusste und eigenverantwortliche Persönlichkeiten herangewachsen. Schule kann funktionieren, Schule kann für LehrerInnen und SchülerInnen spannend sein, Schule muss auch nicht Stress bedeuten - aber man muss sie von bürokratischen Fesseln befreien!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T06:21:00Z</dc:date>
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