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    <title>Harald Walser</title>
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    <dc:publisher>bartenstein</dc:publisher>
    <dc:creator>bartenstein</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-23T20:55:30Z</dc:date>
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    <title>Harald Walser</title>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/407579201/">
    <title>Gegen Reformstau im Bildungsbereich: Kein Kind zurücklassen!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/407579201/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;375&quot; height=&quot;210&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/v/Hj5cBX9zmnI?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/v/Hj5cBX9zmnI?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;210&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zitate aus dem nationalen Bildungsbericht:&lt;br /&gt;
	Internationale Studien bringen  keine Nachweise, dass sich eine frühe Selektion positiv auf das durchschnittliche Leistungsniveau auswirkt. (Wößmann 2008) NBB 2012, Band 1, S. 66&lt;br /&gt;
	Aus Bildungspolitischer Sicht stellt sich die Frage, ob es sinnvoller wäre, Laufbahnentscheidungen für Schüler/innen und Eltern auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, anstatt die Lernenden früh in verschiedene Bildungs- und Berufsbahnen zu lenken. (Stefan Vogtenhuber, Lorenz Lassnig e.a., NBB 2012, Band 1, S. 62)&lt;br /&gt;
	In Österreich besteht ein systematischer Zusammenhang zwischen Schulwegsentscheidungen und dem sozialen Hintergrund der Kinder, das ist ein Zeichen für soziale Bildungsungleichheit. NBB 2012, Band 1, S.68&lt;br /&gt;
	Die Eltern der Kinder in der AHS-Unterstufe haben zu 70% zumindest Matura, in der HS/NMS sind es nur etwa 30 bis 35 %. Beim Übergang von der Volksschule zur Sekundarstufe 1 sind die sozialen Ungleichheiten hinsichtlich des Besuchs der AHS-Unterstufe zu 70% durch die Wahlentscheidung erklärbar und nur zu 30% durch Leistungsunterschiede. (NBB 2012 Band 2, Kapitel 5, Tabelle 4)&lt;br /&gt;
Für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt; gilt: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-22T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404101487/">
    <title>LehrerInnenbildung Neu: Auf halbem Weg und halber Tat mit halben Mitteln!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404101487/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Lehrerausbildung_Integration&quot; width=&quot;343&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Lehrerausbildung_Integration.jpg&quot; /&gt;Die Regierung hat heute einen Ministerialentwurf zur LehrerInnenbildung Neu vorgelegt. Ihr Vorbild dafür scheint Franz Grillparzer zu sein: Das ist der Fluch von unserem edlen Haus (Österreich): auf halbem Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.&lt;br /&gt;
Ich verweise insbesondere auf die weitgehende Nichtberücksichtigung der KindergartenpädagogInnen sowie die künftig völlig unübersichtliche Struktur der Ausbildung.&lt;br /&gt;
Österreich bleibt vor allem in Sachen Elementarpädagogik europäisches Schlusslicht: Bislang bildeten wir hier gemeinsam mit Malta das Schlusslicht, künftig tragen wir die Rote Laterne allein, denn Malta hat die Zeichen der Zeit inzwischen erkannt und bildet Kindergarten-PädagogInnen künftig auch auf Hochschulniveau aus.&lt;br /&gt;
Statt bei den Ausbildungsstätten eine klare Struktur zu schaffen, bleibt ein überaus teurer und pädagogisch kontraproduktiver Kompetenzwirrwarr. Die Empfehlung von Fachleuten und auch des Rechnungshofes wurden in den Wind geschlagen, die Kräfte nicht gebündelt. Künftig gibt es ein unübersichtliches Nebeneinander von Hochschulen und Universitäten: Im Gerangel um Einfluss zwischen Unterrichts- und Wissenschaftsministerium blieb schließlich die Vernunft auf der Strecke. Unis und PHs sollen irgendwie kooperieren, wie sie das tun, überlässt der Staat aber ihnen. Das Ergebnis ist schon jetzt mangelnde Durchlässigkeit. Leidtragende sind die Studentinnen und Studenten sowie schlussendlich die Kinder.&lt;br /&gt;
Schade, dass aus Sicht der Bundesregierung die Ausbildung der PädagogInnen nicht wie viele Pleite-Banken als systemrelevant gelten, sonst hätte man wie bei den Bankenrettungsmilliarden zumindest einige Millionen in die Hand genommen.&lt;br /&gt;
Bei all der aggressiven Reformverweigerung in Sachen Bildung durch die Regierungsparteien gilt für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt; nach wie vor: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-21T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404101155/">
    <title>Die FPÖ und Der ewige Nazi</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404101155/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Nazi&quot; width=&quot;206&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Nazi.jpg&quot; /&gt;Es ist ein harter Vergleich, der auf dem Blog von Bernhard Torsch Der Lindwurm da angestellt wird, aber er drängt sich auf: &lt;a href=&quot;http://lindwurm.wordpress.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der ewige Nazi&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Worum geht es? Am Wochenende ist bekannt geworden, was im aktuellen Funktionärshandbuch der FPÖ zum Ausländerthema steht. Der ausländerfeindliche Inhalt hat für Empörung gesorgt (&lt;a href=&quot;http://www.orf.at/stories/2182873/2182870/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Integration laut FPÖ nicht möglich&lt;/a&gt;). Es wird u.a. von Minuszuwanderung beziehungsweise Negativzuwanderung gefaselt.&lt;br /&gt;
Insgesamt handelt es sich um Rassismus pur: Der Lindwurm meint, dass erstmals seit den 30er Jahren eine Partei in Österreich offen gegen eine Gruppe von Menschen mit der Behauptung auftritt, diese Gruppe würde Krankheiten verbreiten. Damit greife man auf Motive der NS-Propaganda zurück. Nicht nur für Kriminalität und Arbeitslosigkeit seien die Zuwanderer in Österreich verantwortlich, sondern auch für hohe Immobilienpreise und sogar für die Verbreitung von Krankheiten. FPÖ-Vizechef Nobert Hofer dazu in Ö1: Wer im Ausland unterwegs ist, bringt Krankheiten mit herein.&lt;br /&gt;
Das historische Vorbild wird im Lindwurm zitiert: Ratten verursachen Krankheiten wie Pest, Lepra, Cholera etc. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar. Nicht anders als die Juden unter den Menschen. (Aus dem nationalsozialistischen Hetzfilm Der ewige Jude)&lt;br /&gt;
Inzwischen ist man in der FPÖ um Schadensbegrenzung bemüht (&lt;a href=&quot;http://www.orf.at/#/stories/2183003/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FPÖ rückt halb von &quot;Ausländer-Handbuch&quot; ab&lt;/a&gt;). So recht will das aber nicht gelingen, denn Vize-FPÖ-Obmann Norbert Hofer erklärte nur, dass die Passagen nicht neu in das Handbuch, das derzeit in Überarbeitung ist, aufgenommen wurden - und sich dieses mit seinen 300 Seiten nicht primär mit Fragen der Zuwanderung beschäftigt.&lt;br /&gt;
Der liberale Herr Hofer distanziert sich also nicht vom Inhalt, sondern meint nur, das Ganze sei ein alter Hut, man habe in der FPÖ immer schon so argumentiert. Das nun ist nicht von der Hand zu weisen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-20T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404099409/">
    <title>Hattie-Studie und Grüne Schule</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404099409/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;Gruene-Schule1&quot; width=&quot;230&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Gruene-Schule1.jpg&quot; /&gt;Der Saal auf der Universität Wien war diese Woche voll  man lauschte den Ausführungen von Ulrich Steffens über die jetzt auch auf Deutsch vorliegende Studie von John Hattie (Visible Learning oder Lernen sichtbar machen). Thema war  um nur ein Detail herauszuheben  die politisch motivierten Fehlinterpretationen der Studie:&lt;br /&gt;
1.	In der Schule kommt es auf den Lehrer an und nicht auf das Schulsystem.&lt;br /&gt;
Das hätten die Reformblockierer gerne. Die Realität schaut anders aus. Hattie verwendete für seiner Studie über die Einflussfaktoren für einen guten Unterricht über 50.000 Studien in englischer Sprache. Somit untersuchte er ausschließlich Gesamtschulmodelle. Wenn er für unterrichtsbezogene und nicht strukturelle Reformen eintritt, meint er das genaue Gegenteil dessen, was ihm von konservativer Seite untergejubelt wird: Er will die Beibehaltung des Gesamtschulmodells und keine Veränderung (etwa durch die frühe Trennung der Kinder wie in Österreich oder Deutschland).&lt;br /&gt;
2.	Hattie fordert die Wertschätzung des Frontalunterrichts.&lt;br /&gt;
Das ist natürlich Unsinn. Hattie stellt fest: Lernen ist für SchülerInnen und LehrerInnen eine sehr individuelle Reise, es gibt aber natürlich erkennbare wiederkehrende Merkmale. Er plädiert für Lehrpersonen in einer aktiven Rolle als Unterrichtsgestalter (activator), das ist nicht gleichzusetzen mit dem lehrerzentrierten Frontalunterricht. Im Gegenteil: ausdrücklich gefordert wird die aktive Einbeziehung der SchülerInnen in die Lernprozesse. Offene Lernformen haben zwar nur geringe Auswirkungen auf den Lernerfolg, sie sind aber für andere pädagogische Ziele wie Interessen- und Selbstständigkeitsförderung, Kooperation und soziales Lernen sowie Verantwortungsübernahme usw. wichtig.&lt;br /&gt;
Hier eine knappe &lt;a href=&quot;http://www.sqa.at/pluginfile.php/813/course/section/373/hattie_studie.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kurzfassung der Studie als Download&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Übrigens zwei - zumindest für mich - erstaunliche Details am Rande: &lt;br /&gt;
	Was auffällt, ist der geringe Effekt von Hausaufgaben, er liegt deutlich unter dem Schwellenwert für sinnvolle Maßnahmen.&lt;br /&gt;
	Und die ideale Schulgröße für Lernleistungen ist laut Hattie im mittleren Bereich: 600 bis 900 SchülerInnen. Laut Steffens bedarf das aber weiterer Forschungen.&lt;br /&gt;
	Als schädliche Faktoren für den Lernerfolg gelten - an erster Stelle - der Wohnortwechsel, aber auch (natürlich wenig überraschend) Krankheit, dann Zu viel Fernsehen, alleinerziehende Eltern und das Sitzenbleiben.&lt;br /&gt;
Wie liegen jedenfalls richtig mit unserem Konzept der &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grünen Schule&lt;/a&gt; und meinem Motto: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-18T07:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404098803/">
    <title>Europa mit einer Troika für alle?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404098803/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;194&quot; alt=&quot;Europa_Oesterreich_Fahne&quot; width=&quot;259&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Europa_Oesterreich_Fahne.jpg&quot; /&gt;Wie geht es weiter mit Europa? Werden im kommenden Wahlkampf die Rechtspopulisten das Sagen haben, werden Slogans wie Raus aus Europa und Wiedereinführung des Schilling dominieren?&lt;br /&gt;
Einen Vorgeschmack für europafeindliche Stereotype haben wir ja schon bekommen  von Frank Stronach über Strache bis zu Maria Fekter.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.europa-geht-anders.eu/aufruf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Europa-geht-anders&lt;/a&gt; nennt sich eine unterstützenswerte Initiative, die von Grünen, SozialdemokratInnen sowie Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft wie Susanne Scholl, Christian Felber oder Stephan Schulmeister unterstützt wird.&lt;br /&gt;
Unterstützung tut not: In vier Wochen wollen die RegierungschefInnen auf dem EU-Gipfel einen Wachstumspakt beschließen. Allen Ländern sol ein Paket aufgezwungen werden, wie es Griechenland, Portugal und Spanien schon aufgebrummt bekommen haben. Es werden Rahmendaten der Wirtschaftsleistung definiert und wenn ein Staat die nicht einhält, muss er im Sozialbereich etc Maßnahmen setzen. Jede Regierung der Zukunft kann sich dann auf die EU rausreden, die diese Maßnahmen angeblich verlangt - obwohl der Pakt von den Regierungen ausgehandelt wurde. Im Prinzip ist das die Troika für alle und für immer. Merkel nennt es marktkonforme Demokratie. &lt;br /&gt;
Zum Glück formiert sich länder- und parteiübergreifend der Widerstand. Also: &lt;a href=&quot;http://www.europa-geht-anders.eu/aufruf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bitte hier unterschreiben&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Nationalrat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-16T16:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404098800/">
    <title>Wir machen Schule!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404098800/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;Gruene-Schule1&quot; width=&quot;230&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Gruene-Schule1.jpg&quot; /&gt;Wie kann man mit einem Schulsystem aus dem 19. Jahrhundert Kinder auf die Zukunft vorbereiten? Wir sollten althergebrachte Vorstellungen von Schule, von Lernen und Lehren grundlegend überdenken - wir brauchen eine Lernkultur der Potenzialentfaltung.&lt;br /&gt;
Sehr vieles von dem, was in unserem Konzept der &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grünen Schule&lt;/a&gt; vorgesehen ist, hat die Berlin Schulleiterin Margret Rasfeld an ihrer Schule in Berlin-Mitte schon umgesetzt. Sie referiert morgen auf Einladung der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG) und der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) sowie vieler Mitveranstalter im Funkhaus in Dornbirn: EduAction  Wir machen Schule&lt;br /&gt;
Schwerpunkte der Praktikerin? Nicht die LehrerInnen spielen die Hauptrolle, sondern die SchülerInnen, Fächer wie Verantwortung und Herausforderung haben einen besonderen Stellenwert, es gibt mehrwöchige Herausforderungen außerhalb von Berlin, längere Aufenthalte im Ausland, aber auch die Zusammenarbeit mit Innovationsexperten und Unternehmensgründern, SchülerInnen führen auch Fortbildungen für Erwachsene selbstständig durch.&lt;br /&gt;
Margret Rasfeld ist eine sehr erfolgreiche Praktikerin, Schulleiterin und gefragte Referentin, sie berät Schulen, kommunale Einrichtungen und Bildungsprojekte. Ihre Vision ist eine wertschätzende Lernkultur, die zu Gemeinsinn und Verantwortung, Kreativität und Unternehmergeist inspiriert und befähigt. Sie ist Preisträgerin des Vision Award 2012 und Mitinitiatorin der Bewegung &lt;a href=&quot;http://www.lernwelt.at/partner/schule-im-aufbruch/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schule im Aufbruch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeit: Donnerstag, 16. Mai 2013, 20 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ort: ORF Landesfunkhaus Dornbirn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und - weil es immer passt und hier ganz besonders - für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt; gilt: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-15T06:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/395473983/">
    <title>Emmerich Tálos präsentiert neues Buch zum Austrofaschismus</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/395473983/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;183&quot; alt=&quot;Dollfuss&quot; width=&quot;275&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Dollfuss.jpg&quot; /&gt;Seit ich im Parlament bin, hat mich das Thema Austrofaschismus schon mehrfach beschäftigt (siehe etwa &lt;a href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/stories/64038566/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Austrofaschismus: ... sehr späte Gerechtigkeit!&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/stories/42986213/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Austrofaschismus - ganz offen und ehrlich!&lt;/a&gt;). Immer wieder ging es in meist heftigen Debatten um die Rehabilitierung von Opfern des Austrofaschismus oder um die historische Bewertung der Epoche und um Begrifflichkeiten.&lt;br /&gt;
Am Dienstag wird nun ein wissenschaftliches Werk präsentiert, mit dem der ausgewiesenste Fachmann auf diesem Gebiet, Univ. Prof. Dr. Emmerich Tálos, auf viele offene Fragen auch Antworten gibt: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das austrofaschistische Herrschaftssystem. Österreich 19331938&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Aus dem Präsentationstext: In den 1930er Jahren vollzogen sich in Österreich, wie in anderen europäischen Ländern, einschneidende politische Veränderungen. Sie kulminierten in der Etablierung des Austrofaschismus. Dieses politisch wie wissenschaftlich umstrittene Herrschaftssystem wird erstmals einer umfassenden Untersuchung unterzogen. &lt;br /&gt;
Analysiert werden: Konstituierungsprozess, ideologisches Selbstverständnis, die politischen Strukturen, zentrale Akteure, die Um- und Neugestaltung der wesentlichen Politikfelder, die politische Stimmungslage und die folgenreichen Beziehungen zu Italien und Deutschland.&lt;br /&gt;
Eine angemessene Interpretation des Anschlusses Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938 kann nur vor dem Hintergrund des Austrofaschismus erfolgen.&lt;br /&gt;
LIT Verlag, Wien 2013, 628 Seiten,  34.90 EUR (br); 79.90 EUR (gb).</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte und Rechtsextremismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-12T07:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404097252/">
    <title>Berlakovich, Bienen und Chemiekonzerne!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404097252/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;570&quot; height=&quot;320&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0AVD1cltJUM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0AVD1cltJUM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;570&quot; height=&quot;320&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der wertvollen Aufklärungsarbeit durch Armin Wolf und Maschek enthüllt nun das Nachrichtenmagazin profil, warum Nikolaus Berlakovich eine so Pestizid-freundliche Haltung eingenommen hat und seither als Sumsi-Mörder gilt: drei führende Agrochemiekonzernen finanzierten die von ihm in Auftrag gegebene Studie zum Bienensterben (&lt;a href=&quot;http://www.profil.at/articles/1319/560/358154/bienen-berlakovich-honig-maul&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Honig ums Maul&lt;/a&gt;)! Sieht irgendjemand in der ÖVP eigentlich irgendwann einmal einen Grund für einen Rücktritt? Nur bei einem Kapitalverbrechen? Die Rücktritte müssen wohl erst durch die WählerInnen im September erzwungen werden!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Klima und Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-11T11:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/404096925/">
    <title>Auf den Lehrer kommt es an!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/404096925/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;229&quot; alt=&quot;Lehrer_2&quot; width=&quot;220&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Lehrer_2.jpg&quot; /&gt;Das ist das - ungegenderte - Ergebnis der weltweit wohl am meisten beachteten bildungspolitischen Studie. Wir ergänzen daher - und auf die Lehrerin! &lt;br /&gt;
Die Zeit titelte einen Bericht zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie-Visible-Learning&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ich bin superwichtig!&lt;/a&gt; und meinte ziemlich stark verkürzend: Kleine Klassen bringen nichts, offener Unterricht auch nicht. Entscheidend ist: Der Lehrer, die Lehrerin. Das sagt John Hattie.&lt;br /&gt;
John Hatties Studie ist einige Jahre nach ihrer Veröffentlichung auch im deutschsprachigen Raum angekommen: Visible Learning (2009; dt.: Lernen sichtbar machen, 2013). Endlich!&lt;br /&gt;
Ein Blick auf die Mega-Studie lohnt sich nämlich: Der neuseeländische Erziehungswissenschafter hat in jahrelanger Knochenarbeit 800 Meta-Analysen von 50.000 Einzelstudien ausgewertet und kann sich bei seinen Ergebnissen somit auf die breiteste Datenbasis aller Zeiten berufen. Seine zentrale Frage: Was macht den Lernerfolg von SchülerInnen aus?&lt;br /&gt;
Wer sich einen differenzierten Einblick in John Hatties Befunde verschaffen möchte, kann dies an diesem Mittwoch bei einer Veranstaltung ain Wien machen! Nach einer einführenden Präsentation von Ulrich Steffens besteht die Gelegenheit für Rückfragen und Diskussion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort: Universität Wien, Fakultätsgebäude Währingerstraße 29, 1090 Wien, Hörsaal 1&lt;br /&gt;
Zeit: Mittwoch, 15. Mai 2013 / 19:00&lt;br /&gt;
Referent: Ulrich Steffens (Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Hessen)&lt;br /&gt;
Moderation: Christoph Schwarz (DiePresse.com) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters diskutieren: Heidi Schrodt (BildungGrenzenlos) und Franz Radits (Kompetenzzentrum für Didaktik der Biologie an der Universität Wien) &lt;br /&gt;
Übrigens - in unserem &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/uploads/media/Das_Gruene_Bildungsprogramm_2009_01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bildungsprogramm &lt;/a&gt; ist vieles davon bereits berücksichtigt. Für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt; gilt: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-10T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/396192347/">
    <title>Schulverwaltung - reformierbar?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/396192347/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;Schulverwaltung&quot; width=&quot;360&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Schulverwaltung.jpg&quot; /&gt;Vereinfachung der Schulverwaltung? Schön wär´s! Viele fragen sich angesichts der Trippelschritte, ob der lange Weg überhaupt zu bewältigen ist.&lt;br /&gt;
Ministerin Claudia Schmied hat nun einen &lt;a href=&quot;http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/2013/20130430.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reformvorschlag&lt;/a&gt; unterbreitet&lt;br /&gt;
Hier in kurzen Worten meine Einschätzung:&lt;br /&gt;
Angeblich wird eine Behördenebene eingespart. Das Ziel, die Abschaffung der Bezirksschulräte (BSR) und ihrer Kollegien und die Überleitung der Aufgaben der BSR in die Landesschulräte (LSR), wird aber wohl kaum etwas bringen - erhofft werden 20% weniger InspektorInnen. Wie das passieren soll, wird nicht angegeben.&lt;br /&gt;
Positiv ist, dass die Landesschulräte Bildungsregionen schaffen können, die unabhängig von den politischen Bezirken sind. Auch die BSR-Kollegien werden eingespart. Allerdings bleiben die politisch besetzten Kollegien der LSR und die Weisungsgebundenheit an die Landesregierung erhalten. &lt;br /&gt;
Positiv sehe ich den Versuch, die Schulstandorte und Schulleitungen zu stärken und schul- sowie schultypenübergreifende Schulleitungen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
Die versprochene Mitsprache der Schulleitungen bei LehrerInnenauswahl ist allerdings nur eine Absichtserklärung.&lt;br /&gt;
Von einer wirklichen Vereinfachung der LandeslehrerInnenverwaltung in den Ländern kann keine Rede sein. Das Bildungsvolksbegehren forderte eine politisch unabhängige Schulverwaltung - das ist das Gegenteil! Der Widerstand war offenkundig wieder einmal zu stark.&lt;br /&gt;
Alles in allem kann ich nur sagen: Der Berg kreißte und gebar eine Maus!&lt;br /&gt;
Für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt; gilt: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Bildung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-09T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/351211768/">
    <title>Ist Peter Fichtenbauer wirklich wählbar, Herr Präsident Fischer?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/351211768/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;Graf_Ruecktritt2&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Graf_Ruecktritt2.jpg&quot; /&gt;Man muss sich  speziell als Politiker  mit Kritik zurückhalten, wenn es sich um das höchste Amt im Staat handelt. Anders ist das, wenn sich das Staatsoberhaupt in die Niederungen der Tagespolitik begibt. In einem Interview mit dem Standard bezieht UHBP Heinz Fischer Position zur letzte Woche stattgefundenen Wahl der Volksanwälte, bei der bekanntlich nur wir Grüne gegen den Vorschlag gestimmt haben: &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1363709540350/Gibt-auch-weniger-kluge-Formen-der-Mitbestimmung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Es gibt auch weniger kluge Formen der Mitbestimmung&lt;/a&gt;. Die Abstimmung erfolgte en bloc, sodass wir vor der Wahl standen, entweder alle  und somit auch den FPÖ-Mann Peter Fichtenbauer  oder keinen zu wählen. Wir entschieden uns für Letzteres. In der Presse habe ich dazu heute einen Gastkommentar geschrieben: &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1398989/Ist-Peter-Fichtenbauer-wirklich-waehlbar-Herr-Praesident-Fischer?from=suche.intern.portal&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ist Peter Fichtenbauer wirklich wählbar, Herr Präsident Fischer?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dass nur im Gesamtpaket abgestimmt werden kann, ist laut UHBP eine gut begründete Konstruktion: Die Fraktionen können einander nichts dreinreden. Was ist das für ein Demokratieverständnis, wenn man es gut findet, dass frei gewählte Abgeordnete bei einer Wahl nicht dreinreden können? Wenn man dieser Logik folgt, könnte man auf Wahlen gleich verzichten und den einzelnen Fraktionen die Bestellung überlassen.&lt;br /&gt;
Vielleicht sollten sich Bundespräsident, SPÖ und ÖVP an die Wahl Martin Grafs zum 3. Nationalratspräsidenten im Oktober 2008 zurückerinnern. Die Begründung war damals trotz unserer heftigen Kritik ähnlich. Weder Heinz Fischer noch seine SPÖ haben offensichtlich aus diesem Desaster gelernt. Damals haben SPÖ und ÖVP in holder Eintracht Martin Graf zum 3. Nationalratspräsidenten gewählt. Wir Grüne haben damals darauf hingewiesen, dass ein Mann mit diesem politischen Hintergrund in einer derart hohen Funktion untragbar ist. Heute gibt das sogar die FPÖ zu.&lt;br /&gt;
Die Haltung Heinz Fischers ist typisch für die Nachkriegszeit. Probleme wurden nicht offen diskutiert, sondern in den Hinterzimmern der Sozialpartner besprochen und gelöst, Postenvergaben erfolgten im großkoalitionären Einverständnis durch Parteien.&lt;br /&gt;
Die große Koalition ist keine große mehr und bangt darum, ob sie überhaupt noch einmal die Mehrheit erreicht. Entscheidungen wie die Wahl von Martin Graf und Peter Fichtenbauer tragen zu diesem Niedergang bei.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Nationalrat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-07T15:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795334/">
    <title>8. Mai - kein Tag wie jeder andere!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795334/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;Fest-der-Freude-8_-Mai-Wiener-Heldenplatz&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Fest-der-Freude-8_-Mai-Wiener-Heldenplatz.jpg&quot; /&gt;Wenn wir den 2. Weltkrieg nicht verloren haben, weil wir uns ja nicht als Nachfolgestaat von Nazi-Deutschland verstehen, was haben wir am 8. Mai dann getan? Etwa gewonnen? Richtig: gewonnen! Obwohl es vielen noch schwer fällt, das so zu sehen. Wir Grüne haben uns dazu auch so unsere Gedanken gemacht, mehr dazu auf unserer Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/themen/justiz/8-mai-kein-tag-wie-jeder-andere&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;8. Mai - kein Tag wie jeder andere!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine antifaschistische Koalition hat das nationalsozialistische Deutschland im Mai 1945 endgültig besiegt. Die Deutsche Wehrmacht hat kapituliert. Wir dürfen uns an diesem Tag also freuen. Und immer mehr tun das auch, denn es ist der Tag der Befreiung für die Überlebenden der Konzentrationslager, für die Desertierten, die Verfolgten, und all jene mutigen Menschen, die bis zum Ende des Naziterrors Widerstand geleistet hatten. Das Trauern um den verlorenen Krieg überlassen wir am 8. Mai den Rechten.&lt;br /&gt;
Deshalb veranstaltet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) am Mittwochabend ein Gratiskonzert der Wiener Symphoniker zum Tag der Befreiung. Ich habe darüber bereits berichtet: &lt;a href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/stories/342795858/comment&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wiener Symphoniker starten Gegenoffensive zu Burschenschaftern!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Symphoniker werden Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 sowie Werke von Johann Strauß und Jacques Offenbach mit dem Dirigenten Bertrand de Billy und der Sopranistin Julia Novikova darbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ort&lt;/b&gt;: Wiener Heldenplatz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeit&lt;/b&gt;: 8. Mai 2013, ab 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinkommen und mitfeiern! Und sich freuen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte und Rechtsextremismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-06T06:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795526/">
    <title>Peer Steinbrück als Internet-Superstar!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795526/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;430&quot; height=&quot;240&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/dI8-DTktVeU?hl=de_DE&amp;version=3&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/dI8-DTktVeU?hl=de_DE&amp;version=3&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;240&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD hat es nicht leicht mit ihrem Spitzenkandidaten Peer Steinbrück. Er tritt munter von einem Fettnäpfchen ins andere. Zuletzt beharrten er und seine Partei auf dem Wahlslogan Das Wir entscheidet, obwohl ausgerechnet eine Leiharbeitsfirma den Spruch bereits seit Jahren verwendet. Auf eine kritsche Reporter-Frage antwortete er patzig: Hätte, hätte, Fahrradkette! Jetzt wird Peer Steinbrück mit diesem Sager zum Internetphänomen. Ob das gar nützlich ist?&lt;br /&gt;
Und hier der Anlass für obigen Steinbrück-Song, das Steinbrück-Interview im ARD Morgenmagazin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;213&quot; height=&quot;120&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FvNvgCOWevk?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FvNvgCOWevk?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;213&quot; height=&quot;120&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Wahlkampf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-03T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795353/">
    <title>Jugendliche übernehmen das Hohe Haus!</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/361795353/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;45&quot; alt=&quot;Parlament_Logo&quot; width=&quot;90&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Parlament_Logo.jpg&quot; /&gt;Heute übernehmen Jugendliche die Herrschaft im Hohen Haus - das Jugendparlament tagt ab 8:30 Uhr.&lt;br /&gt;
Einen ganzen Tag lang schlüpfen Jugendliche in die Rolle einer Politikerin oder eines Politikers, debattieren und diskutieren, erleben Situationen, wie sie täglich im Parlament geschehen. Nähere Informationen gibt es hier: &lt;a href=&quot;http://www.reininsparlament.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jugendparlament&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Eingeladen sind jeweils SchülerInnen der 9. Schulstufe aus jenem Bundesland, das gerade den Vorsitz im Bundesrat innehat. Gegenwärtig ist das Vorarlberg. Viele Schulklassen haben kreative und aufwändig gestaltete Beiträge gemacht und die Jury hat die eingesandten Bewerbungsbeiträge gesichtet. Schließlich wurden folgende drei Schulen ausgewählt und zum Jugendparlament 05/13 eingeladen:&lt;br /&gt;
	PTS Dornbirn, Klasse J, Lustenauerstraße 17a, 6850 Dornbirn&lt;br /&gt;
	BG Lustenau, 5AB, Mühlefeldstraße 20, 6890 Lustenau&lt;br /&gt;
	HLW Rankweil, 1C, Negrellistraße 50a, 6830 Rankweil&lt;br /&gt;
Ich werde am Freitag den ganzen Tag mit dabeisein, diskutieren und auf Wunsch der Jugendlichen natürlich auch ein bisschen aus dem politischen Nähkästchen plaudern.&lt;br /&gt;
Ob man will oder nicht: Jeder von uns ist betroffen von der Politik. Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch hat das so formuliert: Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich ersparen möchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei.&lt;br /&gt;
Das Parlament ist jener Ort, an dem die wichtigsten politischen Entscheidungen fallen und unser Leben somit ganz wesentlich beeinflussen. Die Demokratiewerkstatt im Parlament hat in den letzten Jahren einen großen Beitrag dazu geleistet, den Dialog von PolitikerInnen und Jugendlichen zu intensivieren. Das Jugendparlament bietet die Möglichkeit zum Rollenwechsel vom Betroffenen zum politisch Handelnden.&lt;br /&gt;
Ich freue mich darauf, mit Jugendlichen aus Vorarlberg einen ganzen Tag darüber zu diskutieren. Eines sollte uns im Sinne von Max Frisch nach diesem Tag jedenfalls klar sein: Wer sich nicht einmischt, wer nicht an demokratischen Wahl auf Bundes-, Landes- oder Gemeindeebene teilnimmt, wird trotzdem regiert.&lt;br /&gt;
So ernsthaft wie im Parlament sollten wir uns auch in der Schule mit Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Als Bildungssprecher der Grünen daher ein Hinweis auf mein Motto für die &lt;a href=&quot;http://www.gruene.at/schwerpunkte/die-gruene-schule/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grüne Schule&lt;/a&gt;: Kein Kind zurücklassen!</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Nationalrat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-02T21:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://haraldwalser.twoday.net/stories/351211851/">
    <title>Niki - der Umweltminister?</title>
    <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/351211851/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;226&quot; alt=&quot;Bienensterben&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/haraldwalser/images/Bienensterben.jpg&quot; /&gt;Was haben Äpfel, Raps, Ahorn oder Erbeeren gemeinsam? Sie sind wie  80 Prozent der Pflanzen auf die Bienenbestäubung angewiesen. Der Schutz der Bienen ist kein Wald- und Wiesenthema, sondern überlebenswichtig. Zu wichtig, um es unserer Regierung zu überlassen.&lt;br /&gt;
Nikolaus Berlakovich (ÖVP) nennt sich allen Ernstes Umweltminister. Dabei hat der Chemielobbyist gestern mit seinem Nein zu einem EU-Pestizidverbot gegen das Bienensterben auch jene aufgebracht, die sich selbst nicht eben zu den Ökos zählen.&lt;br /&gt;
Berlakovich begründete sein Nein damit, dass es keine Studien gäbe, die die Gefährlichkeit der nun trotz des peinlichen österreichischen Widerstands beschlossenen Verbots bestimmter Pestizide beweise. Dem Mann kann geholfen werden: Eva Glawischnig hat heute darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission bereits im Februar 2013 einen Entwurf für das Verbot von drei hochgiftigen Insektiziden hat, nämlich den sogenannten Neonicotinoiden (Clothianidin, Imidacloprid und Thiametoxam) in Form eines zweijährigen Moratoriums vorgelegt. Basis dieser Vorlage der EU-Kommission war eine umfassende Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA (siehe: &lt;a href=&quot;http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/130116.htm)&quot;&gt;http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/130116.htm)&lt;/a&gt;, die empfohlen hatte, diese Pestizide aus dem Verkehr zu ziehen.&lt;br /&gt;
Nur der Niki hat´s nicht mitbekommen. Der Umweltminister!&lt;br /&gt;
Johannes Rauch hat heute deshlab einen offenen Brief an alle Vorarlberger Nationalratsabgeordnete, Bundesräte, an Landeshauptmann Wallner und an Landesrat Schwärzler geschickt, um auf die Problematik hinzuweisen: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://haraldwalser.twoday.net/files/Offener-Brief-Bienen/&quot;&gt;Offener-Brief-Bienen&lt;/a&gt; (pdf, 162 KB)&lt;br /&gt;
Ob´s was nützt? Im Herbst können die BügerInnen bei den Nationalratswahlen immerhin ihre Meinung dazu sagen.</description>
    <dc:creator>harald.walser</dc:creator>
    <dc:subject>Klima und Umwelt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 harald.walser</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-30T14:11:00Z</dc:date>
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