Ramadan: Fastenbrechen war angesagt!
Schade, dass freiheitliche Recken nie bei so einer Veranstaltung zu sehen sind: Zum Ende des Fastenmonats Ramadan findet das traditionelle „Id-al-Fitr“-Fest statt, zu dem Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugung eingeladen werden - und auch solche ohne religiöse Überzeugung. Ich war am Samstagabend auf Einladung des Vereins „Mimosa“ in einem Zelt in der Dornbirner Höchsterstraße mit dabei.
Mimosa ist ein spannender Verein und ein spannendes Projekt: Die Initiatorinnen sind türkische Frauen, die seit 2006 im Bereich Bildung und Kultur tätig sind. Sie wollen die Solidarität unter den Frauen mit und ohne Migrationshintergrund fördern. Ein Hauptaugenmerk richten sie darauf, Mädchen und Frauen zu unterstützen, die sich beruflich neu orientieren oder ihre Berufsausbildung abgebrochen haben. Sie stärken Familien, indem Eltern, insbesondere Mütter, informiert und aufgeklärt werden.
Und der Verein organisiert schöne interkulturelle Feste wie jenes am Samstag: Neben Gesangseinlagen gab es eine ganz tolle Tanzgruppe von jungen Mädchen – und natürlich hervorragendes Essen!
Schade, dass freiheitliche Recken nie bei so einer Veranstaltung zu sehen sind: Die starken Männer haben wohl Angst davor, dass das eine oder andere Vorurteil ins Wanken geraten könnte – etwa jenes von der angeblichen generellen Integrationsunwilligkeit zugewanderter Menschen aus der Türkei!

Mimosa ist ein spannender Verein und ein spannendes Projekt: Die Initiatorinnen sind türkische Frauen, die seit 2006 im Bereich Bildung und Kultur tätig sind. Sie wollen die Solidarität unter den Frauen mit und ohne Migrationshintergrund fördern. Ein Hauptaugenmerk richten sie darauf, Mädchen und Frauen zu unterstützen, die sich beruflich neu orientieren oder ihre Berufsausbildung abgebrochen haben. Sie stärken Familien, indem Eltern, insbesondere Mütter, informiert und aufgeklärt werden.
Und der Verein organisiert schöne interkulturelle Feste wie jenes am Samstag: Neben Gesangseinlagen gab es eine ganz tolle Tanzgruppe von jungen Mädchen – und natürlich hervorragendes Essen!
Schade, dass freiheitliche Recken nie bei so einer Veranstaltung zu sehen sind: Die starken Männer haben wohl Angst davor, dass das eine oder andere Vorurteil ins Wanken geraten könnte – etwa jenes von der angeblichen generellen Integrationsunwilligkeit zugewanderter Menschen aus der Türkei!

harald.walser - 14. Sep, 00:33