Wählen bis 16!
Nein, es handelt sich nicht um einen Schreibfehler. Gemeint ist nämlich nicht das veränderte Wahlrecht, dass es Jugendlichen ab 16 endlich ermöglicht mitzubestimmen, sondern eine Ausdehnung der Wahlzeiten in Vorarlberg bis 16 Uhr. Der Vorschlag geht zurück auf eine Initiative junger grüner AktivistInnen, die zurecht darauf hinweisen, dass die Lebensrealität vieler junger WählerInnen (aber auch einiger älterer Semester) halt nicht so ausschaut, dass sie es am Wahlsonntag bis 12 Uhr (in größeren Gemeinden 13 Uhr) in die Wahllokale schaffen.
Nähere Informationen gibt es im Internet: http://frog.gruene.at/waehlenbis16/petition/
Also Anklicken, informieren und bei Zustimmung unterzeichnen!
A propos Internet: Der Wahlkampf im Internet ist in Österreich noch deutlich unterentwickelt. Darauf weist der Politikberater Thomas Hofer im Interview mit der Tiroler Tageszeitung hin. In den USA hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama seine Kampagne über eine Ankündigung im Internet gestartet und seine sensationelle Aufholjagd zu einem Großteil dem Internet zu verdanken - und nicht eben wenig Geld: 1,9 Millionen Spender für seine Kampagne hat er über das World Wide Web motivieren können.
Österreich? Tut mir leid - außer einigen Grünen (Johannes Rauch, Peter Pilz oder Christoph Chorherr - siehe Linkliste) fällt mir nur der unsägliche Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (http://www.raketa.at/index.php?rid=90) ein. Seine von der Industriellenvereinigung gesponserte Homepage war bestückt mit Selbstbeweihräucherung, süßen Kinderbildern und seiner Fiona.
Nähere Informationen gibt es im Internet: http://frog.gruene.at/waehlenbis16/petition/
Also Anklicken, informieren und bei Zustimmung unterzeichnen!
A propos Internet: Der Wahlkampf im Internet ist in Österreich noch deutlich unterentwickelt. Darauf weist der Politikberater Thomas Hofer im Interview mit der Tiroler Tageszeitung hin. In den USA hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama seine Kampagne über eine Ankündigung im Internet gestartet und seine sensationelle Aufholjagd zu einem Großteil dem Internet zu verdanken - und nicht eben wenig Geld: 1,9 Millionen Spender für seine Kampagne hat er über das World Wide Web motivieren können.
Österreich? Tut mir leid - außer einigen Grünen (Johannes Rauch, Peter Pilz oder Christoph Chorherr - siehe Linkliste) fällt mir nur der unsägliche Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (http://www.raketa.at/index.php?rid=90) ein. Seine von der Industriellenvereinigung gesponserte Homepage war bestückt mit Selbstbeweihräucherung, süßen Kinderbildern und seiner Fiona.
harald.walser - 7. Aug, 15:08
